Finanzieller Erfolg

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Sie wollen finanziell unabhängig werden? – Hier sind all die Tipps, die Sie je brauchen werden…

finanzielle Freiheit
finanzielle Freiheit

Ich bin seit mehr als 35 Jahren im professionellen Vermögensmanagement aktiv.

Während meiner Jahrzehnte im Business habe ich jede erdenkliche Art von finanziellem Ratschlag gehört, viele davon verteilt und selbst ein paar in die Tat umgesetzt.

Hier sind die Besten der Besten. Ein paar einfache Sätze, an die Sie sich halten können und die Sie definitiv, auf jeden Fall reicher machen werden.

Geben Sie nie mehr aus, als Sie verdienen – never ever!

Als ich 12 Jahre alt war, fing ich an, Rasen zu mähen, um mir zu meinem mickrigen Taschengeld etwas hinzuzuverdienen. Minuten nachdem ich meine „erste Mark“ verdient hatte, stopfte mein alter Herr mich ins Auto, um mit mir zur Bank zu fahren und mein erstes Sparbuch zu eröffnen.

Ein paar Jahrzehnte später ist es immer noch meine oberste Priorität, von jedem „Gehaltsscheck“ etwas zur Seite zu legen.

Da das Leben ist, wie es ist, hat das natürlich nicht immer funktioniert.

Aber im Allgemeinen wird man jeden Monat ganz einfach reicher, indem man weniger ausgibt, als man verdient, und man wird ganz einfach ärmer, indem man mehr ausgibt, als man verdient.

Vermeiden Sie Schulden.

Viele Menschen betrachten Schulden als einen normalen Teil ihres Lebens. Sie teilen es in Kategorien auf, wie „gute Schulden“ und „schlechte Schulden“. Als ob es sich um eine Art mathematisches Mysterium handelt.

Schulden sind nicht kompliziert.

Geld zu zahlen, um vorübergehend das Geld anderer Leute zu verwenden, macht einen ärmer.

Geld zu verlangen, um andere Leute vorübergehend sein eigenes Geld benutzen zu lassen, macht einen reicher.

Da man durch das Zahlen von Zinsen ärmer wird, sollte man dies nur in zwei Situationen tun:

Die erste ist, wenn man es tun muss, um zu „überleben“.

Die zweite, wenn man mehr mit der Sache verdient, die man finanziert, als was man bezahlt, um sie zu finanzieren.

Man sollte nur einen Kredit aufnehmen, wenn es sich letztendlich auch lohnt.

Das riskanteste, was Sie tun können, ist, kein Risiko einzugehen.

Ob es um Geld oder das Leben im Allgemeinen geht, wenn Sie Erfolg haben wollen, müssen Sie Risiken eingehen.

Wenn es um Geld geht, dann bedeutet Risiko, in Sachen zu investieren, die an Wert verlieren können, wie Aktien, Immobilien oder Ihr eigenes Unternehmen.

Können Sie Ihr Leben führen, ohne Risiken einzugehen? Sicher, aber wie mein alter Herr zu sagen pflegte, man wird nie aus dem Bunker heraus einen Treffer landen.

Wenn Sie 30 Jahre lang 200 Euro pro Monat bei einem Prozentsatz von 2% p.a. sparen, dann werden Sie am Ende etwas weniger als 100.000 Euro haben.

Wenn Sie bei der gleichen Investition 8 % p.a. verdienen, dann werden Sie am Ende fast 300.000 Euro Ihr eigen nennen können.

Ein angemessen hohes Risiko einzugehen, ist der Unterschied zwischen Vermögen und „über die Runden“ kommen.

Nichtsdestotrotz, riskante Wetten einzugehen ist schlicht und einfach ein Glücksspiel.

Gehen Sie kalkulierte Risiken ein. Minimieren Sie das Risiko, indem Sie sich so gut wie möglich informieren, bevor Sie investieren.

Setzen Sie nicht alles auf eine Karte und lernen Sie aus Ihren Fehlern. Oder noch besser, aus den Fehlern anderer …!

Kaufen Sie Wertpapiere, wenn alle die Nerven verlieren, und verkaufen Sie, wenn alle denken, dass sie nicht verlieren können.

Bei sehr vermögenden Leuten klingelt die Kasse, wenn die Wirtschaft boomt, aber sie haben zum größten Teil ihren Reichtum nicht auf diese Weise erwirtschaftet.

Man wird reicher, indem man investiert, wenn kein anderer es tut: Wenn der Markt stagniert, alle die Nerven verlieren und nichts als Angst und Elend am Horizont zu sehen sind.

Das zyklische Wesen unserer Wirtschaft stellt mehr oder weniger sicher, dass periodisch schlechte Zeiten auftreten, und das menschliche Wesen stellt mehr oder weniger sicher, dass die meisten Leute vor Angst wie gelähmt sind, wenn diese schlechten Zeiten auftreten.

Wenn Sie wirklich denken, dass die Welt kurz vor dem Ende steht, dann kaufen Sie Konserven und andere Vorräte. Wenn nicht, legen Sie eine Schippe drauf!

Machen Sie nie jemand anderen für Ihren Misserfolg verantwortlich.

Wenn Sie operiert werden müssen, dann haben Sie nicht wirklich eine Wahl, Sie müssen Ihr Schicksal einem Fachmann anvertrauen.

Aber wenn es um Ihr Geld geht, geben Sie niemals die vollständige Kontrolle an jemand anderen ab.

Sich Rat zu holen, ist immer eine gute Idee. Aber egal, wer dieser Berater ist oder wie smart er oder sie ist, Ihr Geld sollte Ihnen wichtiger sein.

Sie sollten zumindest genau verstehen, was vor sich geht!

Sie können entweder reich aussehen oder reich sein, aber Sie werden vermutlich nicht lange genug leben, um beides zu erreichen.

Als ich als Anlageberater und Vermögensmanager in der Bankenwelt gearbeitet habe, habe ich schnell gelernt, dass vermögende Menschen oft nicht danach aussehen.

Sie müssen es nicht.

Wenn Sie Ihr Geld in Dinge wie Autos, Kleidung, Urlaube und Häuser stecken, die Sie sich nicht leisten können, dann sehen Sie für den Moment gut aus, es wird Sie aber daran hindern, später tatsächlich vermögend zu werden.

Es gibt nur sechs Wege, finanziell unabhängig bzw vermögend zu werden:

Reich einheiraten.

Ein Vermögen erben.

Von einem einzigartigen Talent profitieren.

Außerordentlich viel Glück haben.

Ein erfolgreiches Unternehmen führen oder besitzen.

Weniger ausgeben, als man verdient, und die Ersparnisse über einen langen Zeitraum sinnvoll investieren.

Selbst wenn Sie nach einem der ersten fünf Wege streben, machen Sie Gebrauch von der letzten Option, und Sie werden garantiert Ihre finanzielle Freiheit erreichen können.

Zeit ist nicht Geld – Geld ist Zeit.

Wer auch immer gesagt hat: „Zeit ist Geld“ hatte es genau falsch herum verstanden.
Zeit ist die einzige nicht erneuerbare Ressource, die Sie haben. Sobald Ihre Zeit abgelaufen ist, ist sie abgelaufen.

Der Trick liegt also darin, so viel von Ihrer begrenzten Zeit damit zu verbringen, Sachen zu tun, die Sie tun wollen, anstatt für andere Menschen zu arbeiten und Sachen zu tun, die Sie tun müssen.

Geld ist die Ressource, die Ihnen erlaubt, dies zu tun.

Wenn Sie in die Einkaufspassage gehen und 500 Euro für Kleidung ausgeben, dann sind das 500 Euro, die Sie hätten investieren können. Wenn Sie an diesen 500 Euro 8 % p.a. verdient hätten, dann hätten Sie nach 30 Jahren ca. 5.000 Euro angesammelt.

Wenn man die Inflation nicht berücksichtigt und davon ausgeht, dass man mit 5.000 Euro pro Monat leben könnte, dann bedeutet das, dass Sie einen Monat früher finanziell unabhängig wären, wenn Sie auf diese Kleidung verzichtet hätten.

Natürlich braucht jeder etwas zum Anziehen. Aber vielleicht brauchen Sie nicht die vollen 500 Euro.

Sie haben die Wahl: teure Sachen heute oder Freizeit morgen.

Wofür werden Sie sich entscheiden?

 

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Mein Name ist Thomas Vetter, Honorar-Finanzanlagenberater und Blogger –  „Go-Financial.Net“. Unsere Mission ist einfach: Wir geben unseren Lesern die Informationen und Inspiration, die Sie brauchen um Ihre Schulden zu beseitigen, Ihr Vermögen aufzubauen und Ihre persönlichen Ziele zu erreichen, was auch immer sie sind.

Disclaimer

In unserem Blog geben wir Ihnen Anregungen, Ideen und Tipps + Tricks für den finanziellen Erfolg – und das möglichst verständlich. Alle Angaben sind ohne Gewähr. Der Artikel gibt die Meinung der Verfasser wieder und ist keine Beratung.

Für die zugrunde liegenden Annahmen oder Berechnungen wurde große Sorgfalt angewandt. Sämtliche Daten und Angaben stellen keine rechtlichen Grundlagen dar. Sie dienen lediglich der Visualisierung und Vereinfachung.­  Eine Haftung für die Richtigkeit der Daten und Annahmen bzw. den Artikel insgesamt ist ausgeschlossen. Sie sollten für Ihre Beratung einen Fachberater für Finanzdienstleistungen, einen Steuerberater und/oder den Fachberater Ihrer Hausbank heranziehen, der Sie umfassend über Chancen und Risiken aufklären kann.

 

Was ist Genug um finanziell frei zu sein?

finanzielle Freiheit

Die eigene Versorgung zu planen, die bis ins hohe Alter von 80, 90 oder 100 Jahren reichen soll, kann eine gewaltige Herausforderung sein.

Ein paar grundlegenden Regeln können Ihnen dabei helfen, Klarheit zu schaffen.

Das Gute daran, in der heutigen Zeit zu leben, ist, dass wir länger leben. Das Schlechte daran: dass wir länger leben!

Vor noch nicht allzu langer Zeit sind Arbeitnehmer im Alter von 60 bis 65 Jahren in Rente gegangen, haben noch ein paar Jahre gelebt und sind dann verstorben. Die Lebenserwartung für Männer und Frauen in den 70`er Jahren lag beispielsweise bei knapp unter 76 Jahren. Die Rentenvorsorge musste also bei den meisten Menschen nicht bis zum Alter von 90 oder 100 Jahren reichen.

Heutzutage spielen diejenigen, die sich irgendwann dem Ruhestand nähern, ein ganz neues Spiel!

Da die tatsächliche Lebenserwartung unsicher ist, und die Vorhersage von Bedürfnissen schwierig, haben wir ein paar einfache Methoden zusammengestellt, mit deren Hilfe Sie herausfinden können, wann Sie sich bedenkenlos in den Ruhestand verabschieden können.

Hier sind ein paar grundlegende Faustregeln, um Ihnen bei Ihrer Planung für Ihre finanzielle Freiheit, auch von vielen als “Ruhestand“ oder “Altersvorsorge“ benannt, zu helfen.

Lassen Sie Ihre Ersparnisse wachsen

Wenn man seine Rücklagen für die Rente in einem Spar- oder Geldmarktkonto bunkert, dann setzt man sich nicht den Risiken der Börse aus.

Aber man setzt sich einem anderen Risiko aus: der Inflation oder Geldentwertung!

Während Ihre Ausgaben weiter zunehmen, tut Ihr Geld das nicht. Die Inflation von 2001 bis heute war pro Jahr nicht sehr hoch, aber im Verlauf dieser 16 Jahre sind die Preise im Durchschnitt um ca. 30 Prozent gestiegen.

Zumindest ein Teil Ihres Geldes sollte Geld verdienen – an der Börse oder beispielsweise durch Investitionen in Immobilien. Andernfalls wird es an Wert verlieren!

Sie wissen nicht genau, wie Sie Ihre liquiden Vermögenswerte auf Aktien und Anleihen aufteilen sollen?

Eine bewährte Formel ist, “100 minus Ihr Alter” zu rechnen.

Wenn Sie beispielsweise 50 Jahre alt sind, dann sollten Sie 50 Prozent Ihrer Ersparnisse langfristig in Aktien investieren z. B. in einen ETF/Aktienindexfonds (diese sind preiswerter als verwaltete Fonds und erzielen langfristig in der Regel gleich gute oder sogar bessere Ergebnisse).

Teilen Sie die restlichen 50 Prozent auf Anleihen und sonstige Barmitteläquivalente auf.

Wenn Sie 65 Jahre alt sind, dann könnten Sie noch ca. 35 Prozent in Aktien investieren und den Rest auf Anleihen und Bargeld aufteilen.

Es gibt allerdings auch starke Argumente dafür, dass diese Formel zu konservativ ist, da wir heutzutage länger leben. Man sollte dementsprechend sogar einen noch größeren Anteil der Ersparnisse in Aktien investieren, da sie für weitere 20 oder 30 Jahre Einkommen generieren sollen.

Vergleichen Sie Ihre festen Ausgaben mit Ihrer Rente

Hier ist eine einfache Methode, um sicherzustellen, dass Sie die Minimalvoraussetzungen für Ihre finanzielle Freiheit erfüllen.

Erstellen Sie eine Liste mit Ihren Ausgaben. Addieren Sie Ihre festen monatlichen Kosten, also das, was Sie jeden Monat abdecken müssen, einschließlich Miete oder Hypothekenzahlungen, Heizung, Nebenkosten, Lebensmittel und Pkw und……..

Das verrät Ihnen ungefähr, wie viel Geld Sie mindestens brauchen, um über die Runden zu kommen. Denken Sie aber auch daran, dass die Kosten steigen werden, es ist also eine gute Idee, den Betrag etwas aufzupolstern.

Finden Sie heraus, was Ihr Mindesteinkommen sein wird, wenn Sie kein aktives Einkommen mehr haben. Sehen Sie sich Ihre jährliche Rentenschätzung der BFA an, um herauszufinden, wie viel Rente Sie jeden Monat vom Staat bekommen sollen, je nachdem, ab welchem Alter Sie die Leistungen beziehen.

Wenn Ihre festen Ausgaben von Ihrer monatlichen Rente und anderen garantierten Einkommensquellen, wie beispielsweise eine Betriebsrente oder Mieten aus vermieteten Immobilien, abgedeckt werden, dann haben Sie die Gewissheit, dass für alles Grundlegende gesorgt ist, selbst wenn Sie keine anderen Einkommensquellen haben sollten.

Wenn nicht – oder falls Sie sich nicht sicher sind – dann reduzieren Sie Ihre Ausgaben oder arbeiten Sie so lange, bis Sie das benötigte Einkommensniveau erreicht haben.

Verwenden Sie Ihre Ersparnisse für optionale Ausgaben

Wenn Sie wissen, dass alles Wesentliche von Ihrem garantierten Einkommen abgedeckt wird, dann können Sie variable – und mehr optionale – Ausgaben mithilfe Ihrer Ersparnisse und/oder unerwarteter Geldsegen abdecken – zum Beispiel mithilfe einer fälligen Lebensversicherung, einer Erbschaft, oder durch den Verkauf eines Unternehmens oder einer Immobilie.

Dinge wie Theatertickets, Geschenke für die Enkelkinder, Restaurantbesuche und Reisen, sollten aus diesem nicht festen Einkommen bezahlt werden.

Sie sollten sich darauf vorbereiten, Ihre optionalen Ausgaben zu reduzieren, falls ihr variables Einkommen sinkt.

Eine Strategie:

Wenn Sie in einer teuren Gegend wohnen, dann haben Sie Glück – mehr oder weniger! Sie können in eine weniger teure Region ziehen, um günstiger zu leben.

Sie fragen sich, wohin? Allgemein gesagt, weg von den Küsten und raus aus den Zentren teurer Großstädte.

Wenn Sie ein Kosmopolit sind könnten Sie in Betracht ziehen, Ihr Leben in Europas Süden oder anderen günstigeren Ländern zu geniessen.

Verlassen Sie sich nicht zu sehr auf die Planung Ihrer Altersvorsorge

Eine Software für die Berechnung der Altersvorsorge zu benutzen macht Spaß, zumindest manchen Finanzberatern.

Sie verleiht einem das Gefühl, dass man die Kontrolle über ein komplexes Problem hat, während man mit Zahlen jongliert und „was wäre wenn“ Szenarien durchspielt.

Diese Rechner, die von Finanzplanern genutzt werden, sind oft Vertriebs-Werkzeuge, die verwendet werden, um Leute zum Kauf gesponserter Produkte zu bewegen.

Abgesehen davon verleihen sie einem ein falsches Gefühl der Sicherheit, wenn man sie nicht als nur ein Werkzeug von vielen versteht.

Behalten Sie das Ziel im Blick

Die Planung der eigenen Versorgung ist keine einmalige Angelegenheit. Stellen Sie regelmäßig Berechnungen und Planungen an, um Ihre Ersparnisse weiter aufzubauen und Ihre Ausgaben für den Ruhestand zu senken, falls das notwendig wird.

Ein Hinweis:

Das soll nicht heißen, dass Sie sich andauernd Sorgen um Ihre Renditen machen und täglich die Investmentmärkte beobachten sollten.

Wenn Sie dazu neigen, sich zu viele Sorgen um Ihre Investitionen zu machen, dann suchen Sie sich einen vertrauenswürdigen Berater, der Ihnen bei Ihren Entscheidungen helfen kann.

Hier ist das Überraschende:

Der Ruhestand ist kein Ereignis, nur eine Umstellung.

Bis ins hohe Alter werden Sie weiterhin viele Jahre lang Ihr Geld verwalten, Einkommen generieren, Ihre Ausgaben berechnen und eventuell ein Auge auf Kosteneinsparungen haben müssen.

 

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Sollte man seine Finanzen vor der Hochzeit besprechen?

Sie planen Ihre Hochzeit?

Hier sind die Dinge, über die Sie wirklich reden sollten – persönliche Finanzen und Geldangelegenheiten, mit denen Sie auch dann noch zu tun haben werden, wenn die Blumengestecke längst verschwunden sind.

Es macht immer Spaß, über die spannenden Pläne für Ihre Hochzeit zu reden, aber was ist mit den Themen, die nicht so viel Spaß machen? Darunter fallen Ihre persönlichen Finanzen und wie Sie planen, als Paar mit Geldangelegenheiten umzugehen.

Leider haben die meisten Menschen eine negative Einstellung, wenn es darum geht, mit ihrem/ihrer Verlobten über Geld zu sprechen.

Das ist nicht gut.

Bevor Sie das Gelübde ablegen, den Rest Ihres Lebens mit Ihrer besseren Hälfte zu verbringen, sollten Sie auch über Geld sprechen, um herauszufinden, ob Sie die gleiche Einstellung haben – und wenn nicht, wie Sie das erreichen.

Legen Sie Ihre Philosophie bezüglich Geldangelegenheiten offen

Wie ist Ihre jeweilige Einstellung zum Geld? Was denken Sie, wie finanzielle Angelegenheiten gehandhabt werden sollten? Sie sollten zudem beide offenlegen, was Sie als Kind über Geld gelernt haben, damit Sie Ihre jeweiligen Ansichten besser verstehen können.

Vielleicht wurden Sie von wohlhabenden Eltern großgezogen und leben jeden Tag so, als ob Sie noch das Einkommen hätten, das den Lebensstil Ihrer Jugend finanziert hat. Wenn das auf Sie zutrifft, dann könnte eine Hochzeit mit einem „Sparfuchs“ zu Konflikten führen. Wie werden Sie dies lösen?

Wenn Sie Probleme damit haben, einen Anfang zu finden, dann könnten Sie ein kleines „Quiz“ ausprobieren. Sie beantworten die Fragen jeder für sich privat – und vergleichen dann am Ende Ihre Antworten, um herauszufinden, wo Sie gleicher und unterschiedlicher Meinung sind.

Hier ist ein kleiner Vorgeschmack:

1. Sie erhalten 1.000€ Steuererstattung. Wofür würden Sie das Geld ausgeben? ________ Wofür würde Ihr Partner das Geld ausgeben? ____________

2. Sie sehen Geld als Folgendes an (einen Punkt auswählen):
(a) Ein notwendiges Übel.
(b) Den Weg zum Glück.
(c) Nett zu haben, aber ich mache mir nicht viel Gedanken darüber.
(d) Hey, wo ist meine Geldbörse?

Das Wichtigste ist, die Unterhaltung ins Laufen zu bringen.

Reden Sie über Kredite

Nachdem Sie verheiratet sind, werden Sie weiterhin Ihre eigenen Kredite haben, aber Sie können auch gemeinsame Konten eröffnen – wie für z.B. für Kreditkarten, Darlehen für ein Auto oder eine Hypothek für Ihre Immobilie.

Legen Sie finanzielle Verpflichtungen offen

Geben Sie Geld für Sachen aus, von denen Ihr Partner nichts weiß?

Jetzt ist es an der Zeit, reinen Tisch zu machen, und über alle Arrangements zu reden, wie zum Beispiel unterstützende Zahlungen an Verwandte, Unterhaltszahlungen für ein Kind oder einen ehemaligen Lebenspartner.

Andere ausstehende Verpflichtungen, wie beispielsweise ein Darlehen für ein Fahrzeug, Studentendarlehen oder Kreditkartenschulden, sollten ebenfalls offengelegt werden.

Erstellen Sie einen Plan, um Geld bei sich überschneidenden Ausgaben einzusparen und Schulden abzuzahlen

Paare sollten nach Bereichen suchen, in denen sie Geld bei sich überschneidenden Ausgaben sparen können.

Die meisten Versicherungsgesellschaften bieten beispielsweise spezielle Tarife für Familien an, die Kosten senken können, oder überprüfen Sie, ob eine Mitgliedschaft im gleichen Fitnessstudio helfen kann, die monatlichen Kosten zu senken.

Sie sollten gleichzeitig einen Plan machen, wie Sie mit vorhandenen Krediten umgehen und wie Sie die Schulden abzahlen wollen. Achten Sie besonders auf Überziehungen von Girokonten und bei Kreditkarten. Diese Kredite sind besonders teuer und sollten möglichst eliminiert werden.

Setzen Sie sich Ziele

Haben Sie eine Liste mit kurzfristigen, mittelfristigen und langfristigen finanziellen Zielen?

Haben Sie diese im Detail mit Ihrem Partner besprochen?

Wenn nicht, dann legen Sie Ihre Karten offen und finden Sie heraus, ob Sie gemeinsame Ziele haben. Irgendwann werden Sie solche gemeinsamen Ziele festlegen müssen.

Budget

Wenn Sie den Rest Ihres Lebens zusammen verbringen werden, warum lernen Sie dann nicht auch, wie Sie Ihr Geld als eine Einheit verwalten?

Geht einer von Ihnen die Sache locker an, während der andere sich jeden Monat hinsetzt und einen detaillierten Ausgabenplan erstellt?

Es führt kein Weg daran vorbei: Ein Budget ist wichtig, oder Sie könnten Monat um Monat feststellen, dass Sie mit dem Geld hinten und vorne nicht auskommen – oder, noch schlimmer, Sie stehen irgendwann vor einem Schuldenberg.

Reden Sie über Kinder

Sind Kinder Ihre Zukunft?

Die Kosten für das Aufziehen eines 2013 geborenen Kindes bis zum Alter von 18 Jahren liegen für eine Familie mittleren Einkommens in Deutschland bei ungefähr 150.000€.

Beachten Sie, dass diese Schätzung nicht die Kosten ab dem Alter von 18 Jahren beinhaltet, wie beispielsweise ein Studium.

Natürlich ist Geld nicht das Einzige, was zu berücksichtigen ist und sicherlich nicht das Wichtigste, wenn man sich dazu entscheidet, Kinder zu bekommen. Aber es ist sicherlich hilfreich, zu verstehen, welche Ressourcen Sie brauchen werden, um eine Familie zu versorgen.

Planen Sie für den Ruhestand

Wenn Sie auf lange Sicht zusammen sein werden, dann werden Rücklagen für den Ruhestand später einmal eine wichtige Einkommensquelle in Ihrem Haushalt sein.

Zahlen Sie beide über Ihren Arbeitgeber in die gesetzliche Rentenkasse ein?

Und wenn Sie schon dabei sind, ist es eine gute Idee, sich Lebensversicherungspolicen anzuschauen, sowohl private als auch solche, die vom Arbeitgeber mitfinanziert werden.

Wollen Sie gemeinsame oder getrennte Konten?

Auch dieses potenziell heikle Thema sollte diskutiert werden.

Auch wenn es bei Ihrer Hochzeit in der Tat romantischere Themen gibt, entscheiden sich manche Paare dafür, ihre Finanzen nicht zu kombinieren und stattdessen separate Konten zu führen.

Es gibt auch Fälle, in denen es ratsam ist, einen Ehevertrag abzuschließen – zum Beispiel, wenn ein Partner deutlich wohlhabender als der andere ist und andere Erben berücksichtigen muss. Auf diese Weise können beide Partner sich zukünftig eine Menge Ärger ersparen für den Fall, dass es später doch nicht so gut läuft und Sie sich scheiden lassen müssen und getrennte Wege gehen.

Reden Sie über Ihre Karrierepläne

Wie passen Ihre Karriereambitionen in das Gesamtbild Ihrer Zukunftsplanung?

Vielleicht wird einer von Ihnen eine anspruchsvolle Position annehmen, so dass der andere zu Hause bleiben muss, um auf die Kinder aufzupassen, und Sie mit nur einem Einkommen auskommen müssen.

Oder vielleicht möchten Sie ein Unternehmen gründen, müssen aber an Ihr Erspartes gehen, damit das Ganze aus den Startlöchern kommt.

In beiden Fällen ist Geld involviert und das Thema sollte besprochen werden.

Was ist Ihr Backup-Plan?

Wenn das Geld in einer Ehe knapp wird, dann können Angst oder Frustration zu Unstimmigkeiten führen. Deshalb ist es so wichtig, für eine Rücklage zu sorgen und sie stetig wachsen zu lassen.

Was ist ein ideales Polster?

Was sind die Regeln, um Geld von diesem Konto zu nehmen?

Es gibt also eine Menge zu besprechen.

Es ist einfach eine super Sache, wenn Sie auch bei dem Thema Finanzen an “einem Strang ziehen” können.

 

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Für die zugrunde liegenden Annahmen oder Berechnungen wurde große Sorgfalt angewandt. Sämtliche Daten und Angaben stellen keine rechtlichen Grundlagen dar. Sie dienen lediglich der Visualisierung und Vereinfachung.­  Eine Haftung für die Richtigkeit der Daten und Annahmen bzw. den Artikel insgesamt ist ausgeschlossen. Sie sollten für Ihre Beratung einen Fachberater für Finanzdienstleistungen, einen Steuerberater und/oder den Fachberater Ihrer Hausbank heranziehen, der Sie umfassend über Chancen und Risiken aufklären kann.

Wie Sie Ihr Vermögen besser managen können als Donald Trump…

Natuerlich, war doch klar

Sie haben nicht den Mut in Aktien zu investieren?

Sie befinden sich in guter Gesellschaft. Weniger als ein Drittel der Deutschen (ca. 26%) besitzt Aktien.

Es kann etwas beängstigend sein, in Aktien zu investieren, aber Sie brauchen diese Zuwächse für Ihre Ruhestandspolster.

Jüngere Deutsche scheinen besonders risikoavers zu sein.

Ein Großteil der Millennials (18 bis 34 Jahre) investiert nicht in Aktien – teils aufgrund begrenzter Ressourcen, aber auch aufgrund mangelnder Kenntnisse und der Wahrnehmung, dass der Markt die Domäne reicher, alter Leute ist.

Für junge Menschen, die Zeit haben, das Auf und Ab des Marktes auszusitzen, sollten Aktien ein Teil Ihrer Strategie sein, da sie eine Möglichkeit bieten, der Inflation immer eine Nasenlänge voraus zu sein. Der Schlüssel für den Aufbau eines wahren Ruhestandspolster.

Verwirrt?

Hier erfahren Sie, wie man einfach anfängt, in Aktien zu investieren.

Verteilen Sie das Risiko

Aktien sind riskanter als ein Sparkonto. Aber sie können auch bessere Renditen liefern.

Clevere Investoren gleichen das Risiko aus, das mit dem Besitz von Aktien einhergeht, indem sie zusätzlich andere Arten von Vermögensgegenständen erwerben. Auf diese Weise soll ein plötzlicher Rückgang in einem Teil des Marktes durch einen entsprechenden Anstieg in einem anderen Teil ausgeglichen werden.

Häufen Sie Wohlstand an, indem Sie Ihre Vermögenswerte diversifizieren. Jede Art von Vermögenswert dient einem anderen Zweck und gleicht so Ihre Risiken aus.

Aktien helfen beim Wachstum Ihres Portfolios.

Anleihen sorgen für Einkommen.

Immobilien bieten eine Absicherung gegen Inflation und eine geringe „Korrelation“ zu Aktien – mit anderen Worten, ihr Wert kann steigen, während die Werte der Aktien fallen.

Internationale Investitionen sorgen für Wachstum und helfen, die Kaufkraft in einer zunehmend globalisierten Welt zu erhalten.

Liquide Mittel verleihen Ihnen und Ihrem Portfolio Sicherheit und Stabilität.

Kontrollieren Sie Ihr Engagement in Aktien laufend

Einige Investoren verwenden eine Faustregel, um zu entscheiden, wie viel sie an der Börse investieren:

Ziehen Sie Ihr Alter von 100 ab und investieren Sie den verbleibenden Prozentsatz in Aktien. Wenn Sie zum Beispiel 40 Jahre alt sind, dann investieren Sie 60 Prozent Ihrer Vermögenswerte in Aktien und 40 Prozent in Anleihen. Wenn Sie 60 sind, investieren Sie nur 40 Prozent in Aktien.

Heutzutage glauben viele Berater und Investoren, dass diese Regel veraltet ist.

Die Deutschen leben immer länger, weswegen viele Finanzplaner jetzt empfehlen, dass die Regel dichter an 110 oder 120 minus des eigenen Alters liegen sollte. Das liegt daran, dass Sie dafür sorgen müssen, dass Ihr Geld für einen längeren Zeitraum ausreicht, also brauchen Sie das zusätzliche Wachstum, das Aktien bieten können.

Kaufen Sie Investmentfonds

Einzelne Aktien auszuwählen, erfordert mehr Recherche, als die meisten von uns bereit sind zu leisten. Investmentfonds, die viele Aktien enthalten, können die Risiken, die mit dem Besitz von Aktien einhergehen, besser ausgleichen.

Verwenden Sie Indexfonds

Manche Experten sagen, dass man eigentlich nur einen Indexfonds braucht, um in Aktien zu investieren. Diese Wertpapiere haben oft niedrigere Gebühren und erwirtschaften bessere Ergebnisse als aktiv verwaltete Fonds. Keiner kann zaubern, aber …

Der Grund, warum passive Fonds so erfolgreich sind, ist banal, aber bewährt: Indexfonds bieten Diversifizierung, minimale Fluktuation und geringe Kosten.

Donald Trump wäre ca. 8-9 Milliarden Dollar reicher als er ist, wenn er sein Geld vor 30 Jahren einfach in einen Indexfonds investiert hätte.

( siehe: http://fortune.com/2015/08/20/donald-trump-index-funds/ )

Vergeuden Sie Ihr Geld nicht mit Gebühren

Lassen Sie nicht zu, dass Gebühren für die Fondsverwaltung, das Portfoliomanagement oder das Handeln Ihr Kapital auffressen. Für die meisten von uns lohnen sich diese Dienste sowieso nicht.

Die Jahresgebühren der ETF (Exchanged Traded Funds) betragen in der Regel  „weniger als ein Drittel eines Prozentpunktes“. Bei aktiv gemanagten klassischen Investmentfonds, die von Banken an ihre Kunden verkauft werden. sind es  1 bis 2 Prozent pro Jahr.

Wenn Sie bereits ein Depot haben, dann überprüfen Sie die Gebühren, die Mindestanlagesumme und die zur Verfügung gestellten Dienstleistungen.

Nehmen Sie jedes Jahr ein Rebalancing vor

Angenommen, Sie entscheiden sich dafür, 60 Prozent Ihres Ersparten in Aktien zu investieren. Im Laufe der Zeit werden ein paar Ihrer Anlagen wachsen und andere werden weniger schnell steigen oder an Wert verlieren.

Der Anteil Ihrer Aktien am Gesamtvermögen wird sich verändern. Einmal im Jahr sollten Sie Ihr Portfolio anpassen (Rebalancing genannt), damit der Anteil an Aktien wieder im Plan ist.

„Aktives Rebalancing”  bedeutet Gewinner verkaufen und das Geld verwenden, um in andere Teile des Portfolios zu investieren. So können Sie auf stressfreie und sorglose Weise Gewinne einfahren und “Schnäppchen” machen.

Lassen Sie bei Investitionen Ihre Emotionen außen vor

Ein häufiger Anfängerfehler bei Aktien ist, emotional auf das Auf und Ab an der Börse zu reagieren. Wenn Sie nach dem Crash von 2008 Ihre Aktien abgestossen haben, dann sind Ihnen möglicherweise Gewinne des jüngsten Bullenmarktes verlorengegangen.

Denken Sie daran: Es handelt sich um ein langfristiges Unterfangen.

Euphorie und Selbstüberschätzung sind auch gefährlich. Der Kauf von Aktien einer bestimmten Branche oder eines Sektors, der gerade hip ist, kann Sie in Schwierigkeiten bringen.

Halten Sie durch

Der einfachste Weg, das Ruhestandspolster beträchtlich wachsen zu lassen, ist, in jungen Jahren anzufangen und stetig und konsequent zu sparen und zu investieren.

Auf lange Sicht können Sie mit einer durchschnittlichen Rendite von  4 bis 8 Prozent pro Jahr rechnen. Das werden Sie nicht jedes Jahr erreichen, aber es ist eine machbare Range, wenn Sie sorgfältig planen und sich an Ihren Plan halten.

Automatisieren Sie

Um sich selbst davon abzuhalten, Entscheidungen zu oft neu zu überdenken, sollten Sie den Großteil Ihrer Imvestitionen auf Autopilot schalten.

Wenden Sie bei Aktien einen indexierten “Buy and Hold” – Ansatz an – eine einfache Handlungsweise, der auch der unerfahrenste Investor folgen kann.

Legen Sie fest, welchen Betrag Sie monatlich in Ihr Depot umbuchen lassen. Investieren Sie den Betrag in einen Index-ETF.

Nehmen Sie jedes Jahr ein Rebalancing Ihres Depots vor.

 

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Was die 20 – 30 Jährigen beachten sollten, um finanziell erfolgreich zu werden…

Twen, Selfie

Habt Ihr Euch auch viel für das neue Jahr vorgenommen?

Hier ein paar Tipps, die helfen sollen finanziell erfolgreicher zu werden.

Konzentriert Euch auf das Verdienen

Im heutigen wirtschaftlichen Umfeld könnt Ihr euren Weg zur finanziellen Unabhängigkeit nicht durch sparen erreichen. Ihr solltet Euch erst einmal darauf konzentrieren Euren Verdienst in einzelnen kleinen Schritten zu steigern.

Mehr Geld zu verdienen ist oft leichter gesagt als getan, aber es gibt mehr als genug Möglichkeiten und Gelegenheiten. Geht in kleinen Schritten vor und klettert die Leiter hoch – vor allen auch im Verdienst.

Lasst Euch nicht ausnutzen mit sogenannten kostenlosen Praktika. Engagiert Euch und es wird voran gehen!

Spart, um zu investieren, nicht um zu sparen

Der einzige Grund, warum man Geld in jüngeren Jahren sparen sollte, ist: Investieren !!!

Gebt das Geld auf diesen Konten niemals aus, nicht einmal für einen Notfall. Dadurch werdet Ihr dazu „gezwungen“ Euer Einkommen zu erhöhen (siehe Schritt 1). Bis zum heutigen Tag bin ich mindestens zweimal im Jahr „pleite“, weil ich meine Überschüsse investiere und das investierte Geld nicht mehr anrühre.

Investieren ist nicht so kompliziert wie wir es uns oft vorstellen. Der einfachste Weg ist es regelmäßig einen bestimmten Betrag z.B. auf monatlicher Basis in Investmentprodukten anzulegen.

Falls noch Geld übrig bleibt, könnt Ihr kleinere Beträge in sogenannten „beaten down markets“ investieren. Das sind z.B. Branchen, die momentan nicht in der Gunst der Anleger stehen, wie z.B. die Bauindustrie der USA zur Zeit der Finanzmarktkrise 2008/2009. Langfristig können solche Investments wie ein „Turbo“ wirken.

Hierfür eignen sich insbesondere kostengünstige Aktienfonds, sogenannte ETF (exchange traded funds).

Der Schlüssel zum Erfolg

Um Geld konsequent zur Seite zu legen, müsst Ihr den Vorgang automatisieren. Auf diese Weise werdet Ihr das Geld nie zu Gesicht bekommen. Dadurch seid Ihr dazu verdonnert, ohne dieses Geld auszukommen.

Benötigt Ihr Inspiration, um mehr beiseite zu legen und weniger auszugeben?

Holt Euch Hilfe und informiert Euch über Tipps und Strategien von erfolgreichen Menschen aus Eurem persönlichen Umfeld. Am besten diejenigen, die genügend Vermögen angesammelt haben. Diejenigen, die bereits im Alter von 40 bis 50 Jahren finanziell unabhängig sind.

Startet mit kleinen Beträgen. Hier gilt: Weniger ist mehr…..Aber startet !!!

Zeigt Entschlossenheit

Habt keine Angst Entscheidungen zu treffen.

Konzentration und Aufmerksamkeit ist eine begrenzte Ressource. Es kommt der Zeitpunkt an dem Konzentration und Aufmerksamkeit in der täglichen Arbeit nachlassen. Insbesondere durch viele kleinteilige Aufgaben, die gerade am Anfang täglich zu meistern sind.

Vorsicht! Die Ergebnisse Eurer Arbeit leiden darunter.

Ihr solltet so früh wie möglich anfangen Aufgaben zu delegieren und/oder einfache Aufgaben zu automatisieren.

Ein Beispiel:
Durch attraktive Websites und Shops lassen sich Kauf- und Bezahlvorgänge von Kunden nahezu komplett automatisieren.

Schaltet so viele Aufgaben wie möglich auf Autopilot!

Lernt die richtigen Risiken einzugehen und zu managen

Bevor Ihr sechsstellige Regionen erreichen könnt, müsst Ihr viele Risiken eingehen. Das erfordert viel Vertrauen in sich selbst und andere, aber man kommt nicht drumherum.

„It is the repetition off affirmations that leads to believe. And once that belief becomes a true conviction, things begin to happen…..(Mohammad Ali alias Casius Clay)

Echter Glauben an sich ist zu wissen, dass das, was Ihr wollt, irgendwann passieren wird.

Im „Spiel des Gewinnens“ ist es wichtig die Fähigkeit zu erlernen, sich mit Unsicherheiten und Risiken nicht aus der Ruhe bringen zu lassen und mit Augenmaß zu agieren. Denn eingegangende Risiken lassen sich managen und sind somit beeinflussbar.

Ziele aufs Große, nicht aufs Kleine

Der größte Fehler, den ich in meiner Laufbahn begangen habe, war, dass ich nicht groß genug dachte und meine Ziele zu klein waren.

Ich möchte Euch ermutigen, weiter zu gehen. Wagt Euch weiter aus Eurer „Comfort-zone“! Setzt Euch ruhig große Ziele!

Es gibt keinen Mangel an Geld auf diesem Planeten, nur ein Mangel an Menschen, die groß genug denken und einen gewichtigen Teil davon abhaben wollen.

Meistert die „Soft Skills“ und kooperiert mit anderen

Erfolgreich zu sein verlangt genau so viel soziale Kompetenzen und Charme, wie es auch Strategie verlangt.

Die meisten Menschen verlieren im Laufe der Zeit ihre Ziele, Positionen und damit einhergehend auch Ihre Chancen aus dem Auge. Dafür gibt es dann immer 1001 Gründe.

Menschen mögen keine Egomanen. Es ist immer einfacher ehrlich und offen miteinander umzugehen, auch wenn es mal unangenehm werden kann.

Also sei kein Egomane!

Allerdings gibt es da eine feine Linie zwischen „fair zu kooperieren“ und „ausgenutzt zu werden“.

Der Umgang mit Menschen ist das wichtigste Attribut. Niemand kann erfolgreich werden, ohne zu wissen, wie man mit Menschen selbstbewusst umgeht. Manchmal muss man sich aber eben auch mal energisch durchsetzen.

Lasst Euch blicken!

Niemand kann Euch Erfolg garantieren, aber wenn Ihr meine Ratschläge beachtet, wird das Eure Chancen nicht mindern…

 

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Mein Name ist Thomas Vetter, Honorar-Finanzanlagenberater und Blogger –  „Go-Financial.Net“. Unsere Mission ist einfach: Wir geben unseren Lesern die Informationen und Inspiration, die Sie brauchen um Ihre Schulden zu beseitigen, Ihr Vermögen aufzubauen und Ihre persönlichen Ziele zu erreichen, was auch immer sie sind.

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In unserem Blog geben wir Ihnen Anregungen, Ideen und Tipps + Tricks für den finanziellen Erfolg – und das möglichst verständlich. Alle Angaben sind ohne Gewähr. Der Artikel gibt die Meinung der Verfasser wieder und ist keine Beratung.

Für die zugrunde liegenden Annahmen oder Berechnungen wurde große Sorgfalt angewandt. Sämtliche Daten und Angaben stellen keine rechtlichen Grundlagen dar. Sie dienen lediglich der Visualisierung und Vereinfachung.­  Eine Haftung für die Richtigkeit der Daten und Annahmen bzw. den Artikel insgesamt ist ausgeschlossen. Sie sollten für Ihre Beratung einen Fachberater für Finanzdienstleistungen, einen Steuerberater und/oder den Fachberater Ihrer Hausbank heranziehen, der Sie umfassend über Chancen und Risiken aufklären kann.

Geld und Happiness – Geht das zusammen?

Lachen Frau

Weihnachten steht vor der Tür. Was liegt da näher einmal über unsere Beziehung zum Geld nachzudenken. Passt Geld und Happiness zusammen?

 Wie Sie Ihre Beziehung zu Geld verändern können

Ein Schlüsselproblem beim Managen der eigenen Finanzen und Investitionen, ist es, dass Menschen Geld nicht notwendigerweise mit Happiness in Verbindung bringen.

Viele Menschen denken, dass sie glücklicher wären, wenn sie mehr Geld hätten und nicht mehr arbeiten müssten. Doch wenn es darum geht, Geld aktiv zu managen, zu sparen und zu investieren, dann ist Happiness nicht das erste Wort, das einem einfällt. Es erscheint eher als lästige Pflicht.

Eine glückliche und gesunde Beziehung zu Geld aufzubauen ist allerdings essentiell. Glückliche Menschen sind nicht nur gesünder (das allein spart schon einiges an Geld), sondern haben auch eine positive Grundeinstellung, die es leichter macht, die eigenen Finanzen erfolgreich zu managen.

Eine positive Grundeinstellung und eine klare Konzentration auf seine Ziele kann Menschen die Willenskraft verleihen mit schlechten Gewohnheiten zu brechen, wie z.B. zu viel Geld auszugeben.

Happiness ist vielleicht der am wenigsten verstandene Antrieb für Leistung und Performance.

Zum einen glauben Menschen, dass Erfolg dem Glück vorausgeht. Doch Erfolg ist ein bewegliches Ziel. Sobald es erreicht wird, werden neue größere Ziele gesetzt. Happiness, das sich aus Erfolg ergibt, ist ein flüchtiges Glück.

Dieser Gedankengang ist sehr verbreitet, insbesondere, wenn es um Geld geht: “Wenn ich meine Hypotheken endlich zurückgezahlt habe, kann ich Geld sparen und investieren“.

In Wirklichkeit funktioniert es genau andersherum: Menschen, die eine positive Grundeinstellung pflegen, können besser auf Herausforderungen reagieren.

Stellen Sie dieses Denken auf den Kopf und konzentrieren Sie sich darauf, ein Ausgabeverhalten zu entwickeln, dass Happiness maximiert und Sie Ihren langfristigen Zielen näher bringt.

Eine andere Art Geld zu managen

Hier eine Strategie zum Managen der eigenen Finanzen mit dem Fokus „Happiness“:

Schauen Sie sich Ihre monatlichen Einnahmen einmal genauer an und legen Sie eine Obergrenze für Ihre Ausgaben fest.

Erstellen Sie eine Liste der monatlich anfallenden zehn größten Ausgabeposten.

Erstellen Sie nun eine Reihenfolge dieser Ausgabeposten, sortiert danach, was Sie am glücklichsten macht.

Streichen Sie dann die drei letztplatzierten Posten vollständig.

Kostspielig können auf die Dauer auch die kleinen Dinge des Lebens sein, wie der „Coffee-to-go“. Aber auf Dinge zu verzichten, ohne darauf zu achten, wie viel Happiness es Ihnen bringt, kann das Verhältnis zu Geld schnell beschädigen.

Denken Sie gut darüber nach, wie Happy Sie ein Kauf macht. Fokussieren Sie sich nicht nur darauf, was Sie im Augenblick „Happy“ macht, sondern auch auf das, was Sie in Zukunft glücklicher machen wird.

Automatisieren Sie Einzahlungen (ganz gleich wie hoch) für Ihre Investments, um sicherzustellen, dass Sie auf Kurs bleiben und langfristige Ziele ansteuern können. Dadurch werden Sie weniger dazu verleitet, das Geld anderweitig auszugeben.

Wenn Ihr Ziel zu anspruchsvoll wirkt, brechen Sie es herunter in kleinere Schritte oder Meilensteine, und feiern Sie es, wenn Sie einen davon erreichen. Nutzen Sie die glücklichen Augenblicke, um sich für die großen Ziele zu motivieren.

Happiness – ein langfristiger Vorteil

Indem Sie Ihre Glücksfaktoren maximieren, können Sie sich auf Ihr jetzt und später hart verdientes Geld konzentrieren, ob es dabei nun um finanzielle Unabhängigkeit, Reisen oder eine Unternehmensgründung geht.

Glück sieht für jeden Menschen anders aus. Daher ist es so wichtig, eine Beziehung zum Geld aufzubauen, die Sie glücklich macht und Ihnen dabei hilft, Ihre langfristigen Ziele zu erreichen.

Es sollte keine Last sein – Es ist Ihre Zukunft !

Seien wir ehrlich, Ihre persönlichen Finanzen sind nicht so kompliziert wie Atomphysik. Die Grundlagen sind so einfach, dass jeder die entsprechenden Konzepte in weniger als einem Tag verstehen kann – gib weniger aus, als Du einnimmst, und investiere das Geld!

Zu wissen, was man tun sollte und es wirklich zu tun jedoch, sind zwei unterschiedliche Dinge. Die meisten Menschen wissen, dass es eine schlechte Idee ist, wenn man mehr Geld ausgibt, als man einnimmt. Es hält dennoch Millionen von Menschen nicht davon ab, Schulden zu produzieren.

In unserem nächsten Newsletter geben wir Ihnen ein paar Finanztipps, von denen ich wünschte, ich hätte sie mit 20 gekannt. Tipps, die das Potential haben Ihr Leben zu verändern, sobald Sie sie annehmen.

 

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Für die zugrunde liegenden Annahmen oder Berechnungen wurde große Sorgfalt angewandt. Sämtliche Daten und Angaben stellen keine rechtlichen Grundlagen dar. Sie dienen lediglich der Visualisierung und Vereinfachung.­  Eine Haftung für die Richtigkeit der Daten und Annahmen bzw. den Artikel insgesamt ist ausgeschlossen. Sie sollten für Ihre Beratung einen Fachberater für Finanzdienstleistungen, einen Steuerberater und/oder den Fachberater Ihrer Hausbank heranziehen, der Sie umfassend über Chancen und Risiken aufklären kann.

 

Warum Aktienkurse fallen könnten und was ich tun kann. Die Bären lauern…

 

Seit Jahresbeginn 2015 fällt der Aktienmarkt kontinuierlich ab. Die Bären lauern….

Wenn Sie Geld im Aktienmarkt investiert haben, könnte es durchaus sein, das Sie nervös werden. Der DAX ist zum Jahresbeginn 2016 um mehr als 15 Prozent gesunken. Das ist der schlechteste Jahresauftakt im Aktienmarkt seit Jahren.

Kommt eine Korrektur?

Gehen wir einen Schritt zurück, um zu schauen, wo wir sind, warum wir hier sind und was als nächstes passieren könnte.

Was geschieht zur Zeit an der Börse?

Was am Jahresanfang an den Aktienmärkten passierte, ist eher als eine Art von Panik zu werten.

So als wenn wir in einem überfüllten Theater „Feuer!” hören und die Besucher in panischer Flucht zu den nächsten Ausgängen laufen würden. Was im Wall Street Theater ausgerufen wurde, ist jedoch nicht “Feuer”, sondern Worte wie „China”, „Euro-Krise”, “Zusammenbruch der Rohstoffmärkte”, und “Staatsverschuldung”.

Was China betrifft, so gibt es Anzeichen einer Verlangsamung ihrer Wirtschaft, was sich in einem mehr als 20-prozentigen Rückgang der Kurse, den Ihre Börse zum Jahresbeginn hingelegt hat, zeigt. Da die weltweit zweitgrößte Wirtschaft großen Schwierigkeiten gegenübersteht, könnte der „nicht-so-kleine” Staat China, zum Symptom für eine weltweite Rezession werden, die schließlich auch unsere Aktienmärkte beeinflussen könnte. Insbesondere den deutschen Aktienmarkt als exportabhängige Wirtschaft mit einem hohen Engagement in China.

Der Ölpreis war im freien Fall. Auch fiel der Preis für Natural Gas in den USA auf den niedrigsten Stand seit Jahrzehnten. Sie haben richtig gelesen. Die Preise für Natural Gas sind in den USA auf einem historischen Tief. Schade nur, dass ich als Verbraucher in Deutschland nichts davon mitbekomme. Oder hat Ihr Gasversorger in letzter Zeit die Preise gesenkt?

Insgesamt verbleibt mehr Geld in den Taschen der Verbraucher – mehr Geld zum Ausgeben.

Die niedrigen Ölpreise helfen einerseits den Verbrauchern, jedoch ist anderseits das Szenario nicht so rosig, wie man erst einmal glauben möchte. Niedrige Rohstoffpreise sind auch ein Zeichen von Überangebot, was wiederum der Vorbote einer stockenden Wirtschaft sein könnte.

Kurz gesagt, die Welt ist zu einem noch furchterregenderem Ort geworden, als sie es noch vor wenigen Monaten war. Es gibt durchaus gute Gründe für sinkende Aktienkurse.

Was sollte man tun?

Die einzige vernünftig erscheinende Möglichkeit, während einer Panik am Markt zu agieren, ist nicht zu agieren.

Eine Panik ist per Definition irrational, so dass rationales Denken nicht funktioniert. Das, was man an dieser Stelle am besten tun kann, ist zu warten bis sich der „Rauch” gelegt hat.

Falls die Aktien radikal überbewertet wären, würde die Situation sicherlich schon viel schlimmer sein.

Die niedrigen Zinsen unterstützen die Aktienmärkte ebenfalls. Sie werden wahrscheinlich auch weiterhin niedrig bleiben. Es gibt momentan kaum andere Optionen als sein Geld in Aktien anzulegen.

Es ist aber auch nicht die Zeit sein Engagement am Aktienmarkt auszubauen.

Wie ein altes Wall Street Sprichwort sagt: “Versuchen Sie nicht in ein fallendes Messer zu greifen.” Lassen Sie einer Korrektur ihren Lauf.

Außer, Sie haben mehr Geld in Aktien investiert als Sie investieren sollten, halten zu riskante Aktienwerte oder sind zu kurzfristig orientiert, würde ich eher dazu tendieren die Zähne zusammenzubeißen und erst einmal nichts zu ändern. Zumindest für den Moment.

Anstatt mein Portfolio zu reduzieren, wenn die Zeiten härter werden, kann ich stattdessen auch meine Erwartungen reduzieren.

Man kann aber auch einen Teil seiner Positionen abstoßen und Gewinne, auf einem aus heutiger Sicht hohen Kursniveau, realisieren. Damit wird das Risiko der Investments verringert und Cash für einen erneuten Einstieg zu günstigeren Kursen aufgebaut.

Der Silberstreif am Horizont

Es gibt keine todsicheren Investments, die garantiert Gewinne erzielen können. Aber es gibt eins, das dem sehr nahe kommt.

Das nennt man Durchschnittskosten oder neudeutsch „cost-average”.

Die Durchschnittskosten beziehen sich auf das Investieren eines festen Geldbetrages in regelmäßigen Abständen. Es funktioniert, weil Sie mehr Aktien kaufen, wenn sie billig sind und weniger, wenn sie es nicht sind. Solange Aktien nicht dauerhaft sinken, wird dieses System im Laufe der Zeit immer Gewinne abwerfen. Der Punkt ist, wenn Sie monatlich gleichbleibende Beträge im Aktienmarkt investieren und dazu die Marktpreise fallen, dann kaufen Sie sich Ihr Engagement im Ausverkauf. Das ist keine schlechte Sache!

Schlussfolgerung

Wenn nicht gerade Ihr Notgroschen dem Aktienmarkt ausgesetzt ist, gibt es wenig, was Sie zur Zeit tun können.

Aber es gibt etwas, was der langfristig orientierte Anleger nicht tun sollte: unüberlegt Aktienpositionen kaufen oder verkaufen. Das könnte sich später als ungünstiger Zeitpunkt erweisen.

 

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Herzlich Willkommen…

 

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Wir freuen uns auf Anregungen…

Thomas Vetter

 

Der Blog „go-financial.net“  wurde von mir 2016 ins Leben gerufen. Ich habe 35 Jahre in der Vermögensberatung von Kunden bei großen deutschen Banken und Sparkassen gewirkt. Ich kenne also die Bankenwelt sehr genau von innen !

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