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Finanzieller Erfolg

Sollte man seine Finanzen vor der Hochzeit besprechen?

Sie planen Ihre Hochzeit?

Hier sind die Dinge, über die Sie wirklich reden sollten – persönliche Finanzen und Geldangelegenheiten, mit denen Sie auch dann noch zu tun haben werden, wenn die Blumengestecke längst verschwunden sind.

Es macht immer Spaß, über die spannenden Pläne für Ihre Hochzeit zu reden, aber was ist mit den Themen, die nicht so viel Spaß machen? Darunter fallen Ihre persönlichen Finanzen und wie Sie planen, als Paar mit Geldangelegenheiten umzugehen.

Leider haben die meisten Menschen eine negative Einstellung, wenn es darum geht, mit ihrem/ihrer Verlobten über Geld zu sprechen.

Das ist nicht gut.

Bevor Sie das Gelübde ablegen, den Rest Ihres Lebens mit Ihrer besseren Hälfte zu verbringen, sollten Sie auch über Geld sprechen, um herauszufinden, ob Sie die gleiche Einstellung haben – und wenn nicht, wie Sie das erreichen.

Legen Sie Ihre Philosophie bezüglich Geldangelegenheiten offen

Wie ist Ihre jeweilige Einstellung zum Geld? Was denken Sie, wie finanzielle Angelegenheiten gehandhabt werden sollten? Sie sollten zudem beide offenlegen, was Sie als Kind über Geld gelernt haben, damit Sie Ihre jeweiligen Ansichten besser verstehen können.

Vielleicht wurden Sie von wohlhabenden Eltern großgezogen und leben jeden Tag so, als ob Sie noch das Einkommen hätten, das den Lebensstil Ihrer Jugend finanziert hat. Wenn das auf Sie zutrifft, dann könnte eine Hochzeit mit einem „Sparfuchs“ zu Konflikten führen. Wie werden Sie dies lösen?

Wenn Sie Probleme damit haben, einen Anfang zu finden, dann könnten Sie ein kleines „Quiz“ ausprobieren. Sie beantworten die Fragen jeder für sich privat – und vergleichen dann am Ende Ihre Antworten, um herauszufinden, wo Sie gleicher und unterschiedlicher Meinung sind.

Hier ist ein kleiner Vorgeschmack:

1. Sie erhalten 1.000€ Steuererstattung. Wofür würden Sie das Geld ausgeben? ________ Wofür würde Ihr Partner das Geld ausgeben? ____________

2. Sie sehen Geld als Folgendes an (einen Punkt auswählen):
(a) Ein notwendiges Übel.
(b) Den Weg zum Glück.
(c) Nett zu haben, aber ich mache mir nicht viel Gedanken darüber.
(d) Hey, wo ist meine Geldbörse?

Das Wichtigste ist, die Unterhaltung ins Laufen zu bringen.

Reden Sie über Kredite

Nachdem Sie verheiratet sind, werden Sie weiterhin Ihre eigenen Kredite haben, aber Sie können auch gemeinsame Konten eröffnen – wie für z.B. für Kreditkarten, Darlehen für ein Auto oder eine Hypothek für Ihre Immobilie.

Legen Sie finanzielle Verpflichtungen offen

Geben Sie Geld für Sachen aus, von denen Ihr Partner nichts weiß?

Jetzt ist es an der Zeit, reinen Tisch zu machen, und über alle Arrangements zu reden, wie zum Beispiel unterstützende Zahlungen an Verwandte, Unterhaltszahlungen für ein Kind oder einen ehemaligen Lebenspartner.

Andere ausstehende Verpflichtungen, wie beispielsweise ein Darlehen für ein Fahrzeug, Studentendarlehen oder Kreditkartenschulden, sollten ebenfalls offengelegt werden.

Erstellen Sie einen Plan, um Geld bei sich überschneidenden Ausgaben einzusparen und Schulden abzuzahlen

Paare sollten nach Bereichen suchen, in denen sie Geld bei sich überschneidenden Ausgaben sparen können.

Die meisten Versicherungsgesellschaften bieten beispielsweise spezielle Tarife für Familien an, die Kosten senken können, oder überprüfen Sie, ob eine Mitgliedschaft im gleichen Fitnessstudio helfen kann, die monatlichen Kosten zu senken.

Sie sollten gleichzeitig einen Plan machen, wie Sie mit vorhandenen Krediten umgehen und wie Sie die Schulden abzahlen wollen. Achten Sie besonders auf Überziehungen von Girokonten und bei Kreditkarten. Diese Kredite sind besonders teuer und sollten möglichst eliminiert werden.

Setzen Sie sich Ziele

Haben Sie eine Liste mit kurzfristigen, mittelfristigen und langfristigen finanziellen Zielen?

Haben Sie diese im Detail mit Ihrem Partner besprochen?

Wenn nicht, dann legen Sie Ihre Karten offen und finden Sie heraus, ob Sie gemeinsame Ziele haben. Irgendwann werden Sie solche gemeinsamen Ziele festlegen müssen.

Budget

Wenn Sie den Rest Ihres Lebens zusammen verbringen werden, warum lernen Sie dann nicht auch, wie Sie Ihr Geld als eine Einheit verwalten?

Geht einer von Ihnen die Sache locker an, während der andere sich jeden Monat hinsetzt und einen detaillierten Ausgabenplan erstellt?

Es führt kein Weg daran vorbei: Ein Budget ist wichtig, oder Sie könnten Monat um Monat feststellen, dass Sie mit dem Geld hinten und vorne nicht auskommen – oder, noch schlimmer, Sie stehen irgendwann vor einem Schuldenberg.

Reden Sie über Kinder

Sind Kinder Ihre Zukunft?

Die Kosten für das Aufziehen eines 2013 geborenen Kindes bis zum Alter von 18 Jahren liegen für eine Familie mittleren Einkommens in Deutschland bei ungefähr 150.000€.

Beachten Sie, dass diese Schätzung nicht die Kosten ab dem Alter von 18 Jahren beinhaltet, wie beispielsweise ein Studium.

Natürlich ist Geld nicht das Einzige, was zu berücksichtigen ist und sicherlich nicht das Wichtigste, wenn man sich dazu entscheidet, Kinder zu bekommen. Aber es ist sicherlich hilfreich, zu verstehen, welche Ressourcen Sie brauchen werden, um eine Familie zu versorgen.

Planen Sie für den Ruhestand

Wenn Sie auf lange Sicht zusammen sein werden, dann werden Rücklagen für den Ruhestand später einmal eine wichtige Einkommensquelle in Ihrem Haushalt sein.

Zahlen Sie beide über Ihren Arbeitgeber in die gesetzliche Rentenkasse ein?

Und wenn Sie schon dabei sind, ist es eine gute Idee, sich Lebensversicherungspolicen anzuschauen, sowohl private als auch solche, die vom Arbeitgeber mitfinanziert werden.

Wollen Sie gemeinsame oder getrennte Konten?

Auch dieses potenziell heikle Thema sollte diskutiert werden.

Auch wenn es bei Ihrer Hochzeit in der Tat romantischere Themen gibt, entscheiden sich manche Paare dafür, ihre Finanzen nicht zu kombinieren und stattdessen separate Konten zu führen.

Es gibt auch Fälle, in denen es ratsam ist, einen Ehevertrag abzuschließen – zum Beispiel, wenn ein Partner deutlich wohlhabender als der andere ist und andere Erben berücksichtigen muss. Auf diese Weise können beide Partner sich zukünftig eine Menge Ärger ersparen für den Fall, dass es später doch nicht so gut läuft und Sie sich scheiden lassen müssen und getrennte Wege gehen.

Reden Sie über Ihre Karrierepläne

Wie passen Ihre Karriereambitionen in das Gesamtbild Ihrer Zukunftsplanung?

Vielleicht wird einer von Ihnen eine anspruchsvolle Position annehmen, so dass der andere zu Hause bleiben muss, um auf die Kinder aufzupassen, und Sie mit nur einem Einkommen auskommen müssen.

Oder vielleicht möchten Sie ein Unternehmen gründen, müssen aber an Ihr Erspartes gehen, damit das Ganze aus den Startlöchern kommt.

In beiden Fällen ist Geld involviert und das Thema sollte besprochen werden.

Was ist Ihr Backup-Plan?

Wenn das Geld in einer Ehe knapp wird, dann können Angst oder Frustration zu Unstimmigkeiten führen. Deshalb ist es so wichtig, für eine Rücklage zu sorgen und sie stetig wachsen zu lassen.

Was ist ein ideales Polster?

Was sind die Regeln, um Geld von diesem Konto zu nehmen?

Es gibt also eine Menge zu besprechen.

Es ist einfach eine super Sache, wenn Sie auch bei dem Thema Finanzen an “einem Strang ziehen” können.

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Willkommen bei Go-Financial.Net

Mein Name ist Thomas Vetter, Honorar-Finanzanlagenberater und Blogger –  „Go-Financial.Net“. Unsere Mission ist einfach: Wir geben unseren Lesern die Informationen und Inspiration, die Sie brauchen um Ihre Schulden zu beseitigen, Ihr Vermögen aufzubauen und Ihre persönlichen Ziele zu erreichen, was auch immer sie sind.

Risikohinweis

In unserem Blog geben wir Ihnen Anregungen, Ideen und Tipps + Tricks für den finanziellen Erfolg – und das möglichst verständlich. Alle Angaben sind ohne Gewähr. Der Artikel gibt die Meinung der Verfasser wieder und ist keine Beratung.

Für die zugrunde liegenden Annahmen oder Berechnungen wurde große Sorgfalt angewandt. Sämtliche Daten und Angaben stellen keine rechtlichen Grundlagen dar. Sie dienen lediglich der Visualisierung und Vereinfachung.­ Eine Haftung für die Richtigkeit der Daten und Annahmen bzw. den Artikel insgesamt ist ausgeschlossen. Sie sollten für Ihre Beratung einen Fachberater für Finanzdienstleistungen, einen Steuerberater und/oder den Fachberater Ihrer Hausbank heranziehen, der Sie umfassend über Chancen und Risiken aufklären kann.

Kapitalanlagen sind mit Risiken verbunden. Die Werte Ihrer Kapitalanlagen können fallen oder steigen. Es kann zu Verlusten des gesamtem eingesetzten Kapitals kommen. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Wertentwicklungen.

Wie Sie Ihr Vermögen besser managen können als Donald Trump…

Sie haben nicht den Mut in Aktien zu investieren?

Sie befinden sich in guter Gesellschaft. Weniger als ein Drittel der Deutschen (ca. 26%) besitzt Aktien.

Es kann etwas beängstigend sein, in Aktien zu investieren, aber Sie brauchen diese Zuwächse für Ihre Ruhestandspolster.

Jüngere Deutsche scheinen besonders risikoavers zu sein.

Ein Großteil der Millennials (18 bis 34 Jahre) investiert nicht in Aktien – teils aufgrund begrenzter Ressourcen, aber auch aufgrund mangelnder Kenntnisse und der Wahrnehmung, dass der Markt die Domäne reicher, alter Leute ist.

Für junge Menschen, die Zeit haben, das Auf und Ab des Marktes auszusitzen, sollten Aktien ein Teil Ihrer Strategie sein, da sie eine Möglichkeit bieten, der Inflation immer eine Nasenlänge voraus zu sein. Der Schlüssel für den Aufbau eines wahren Ruhestandspolster.

Verwirrt?

Hier erfahren Sie, wie man einfach anfängt, in Aktien zu investieren.

Verteilen Sie das Risiko

Aktien sind riskanter als ein Sparkonto. Aber sie können auch bessere Renditen liefern.

Clevere Investoren gleichen das Risiko aus, das mit dem Besitz von Aktien einhergeht, indem sie zusätzlich andere Arten von Vermögensgegenständen erwerben. Auf diese Weise soll ein plötzlicher Rückgang in einem Teil des Marktes durch einen entsprechenden Anstieg in einem anderen Teil ausgeglichen werden.

Häufen Sie Wohlstand an, indem Sie Ihre Vermögenswerte diversifizieren. Jede Art von Vermögenswert dient einem anderen Zweck und gleicht so Ihre Risiken aus.

Aktien helfen beim Wachstum Ihres Portfolios.

Anleihen sorgen für Einkommen.

Immobilien bieten eine Absicherung gegen Inflation und eine geringe „Korrelation“ zu Aktien – mit anderen Worten, ihr Wert kann steigen, während die Werte der Aktien fallen.

Internationale Investitionen sorgen für Wachstum und helfen, die Kaufkraft in einer zunehmend globalisierten Welt zu erhalten.

Liquide Mittel verleihen Ihnen und Ihrem Portfolio Sicherheit und Stabilität.

Kontrollieren Sie Ihr Engagement in Aktien laufend

Einige Investoren verwenden eine Faustregel, um zu entscheiden, wie viel sie an der Börse investieren:

Ziehen Sie Ihr Alter von 100 ab und investieren Sie den verbleibenden Prozentsatz in Aktien. Wenn Sie zum Beispiel 40 Jahre alt sind, dann investieren Sie 60 Prozent Ihrer Vermögenswerte in Aktien und 40 Prozent in Anleihen. Wenn Sie 60 sind, investieren Sie nur 40 Prozent in Aktien.

Heutzutage glauben viele Berater und Investoren, dass diese Regel veraltet ist.

Die Deutschen leben immer länger, weswegen viele Finanzplaner jetzt empfehlen, dass die Regel dichter an 110 oder 120 minus des eigenen Alters liegen sollte. Das liegt daran, dass Sie dafür sorgen müssen, dass Ihr Geld für einen längeren Zeitraum ausreicht, also brauchen Sie das zusätzliche Wachstum, das Aktien bieten können.

Kaufen Sie Investmentfonds

Einzelne Aktien auszuwählen, erfordert mehr Recherche, als die meisten von uns bereit sind zu leisten. Investmentfonds, die viele Aktien enthalten, können die Risiken, die mit dem Besitz von Aktien einhergehen, besser ausgleichen.

Verwenden Sie Indexfonds

Manche Experten sagen, dass man eigentlich nur einen Indexfonds braucht, um in Aktien zu investieren. Diese Wertpapiere haben oft niedrigere Gebühren und erwirtschaften bessere Ergebnisse als aktiv verwaltete Fonds. Keiner kann zaubern, aber …

Der Grund, warum passive Fonds so erfolgreich sind, ist banal, aber bewährt: Indexfonds bieten Diversifizierung, minimale Fluktuation und geringe Kosten.

Donald Trump wäre ca. 8-9 Milliarden Dollar reicher als er ist, wenn er sein Geld vor 30 Jahren einfach in einen Indexfonds investiert hätte.

Vergeuden Sie Ihr Geld nicht mit Gebühren

Lassen Sie nicht zu, dass Gebühren für die Fondsverwaltung, das Portfoliomanagement oder das Handeln Ihr Kapital auffressen. Für die meisten von uns lohnen sich diese Dienste sowieso nicht.

Die Jahresgebühren der ETF (Exchanged Traded Funds) betragen in der Regel  „weniger als ein Drittel eines Prozentpunktes“. Bei aktiv gemanagten klassischen Investmentfonds, die von Banken an ihre Kunden verkauft werden. sind es  1 bis 2 Prozent pro Jahr.

Wenn Sie bereits ein Depot haben, dann überprüfen Sie die Gebühren, die Mindestanlagesumme und die zur Verfügung gestellten Dienstleistungen.

Nehmen Sie jedes Jahr ein Rebalancing vor

Angenommen, Sie entscheiden sich dafür, 60 Prozent Ihres Ersparten in Aktien zu investieren. Im Laufe der Zeit werden ein paar Ihrer Anlagen wachsen und andere werden weniger schnell steigen oder an Wert verlieren.

Der Anteil Ihrer Aktien am Gesamtvermögen wird sich verändern. Einmal im Jahr sollten Sie Ihr Portfolio anpassen (Rebalancing genannt), damit der Anteil an Aktien wieder im Plan ist.

„Aktives Rebalancing”  bedeutet Gewinner verkaufen und das Geld verwenden, um in andere Teile des Portfolios zu investieren. So können Sie auf stressfreie und sorglose Weise Gewinne einfahren und “Schnäppchen” machen.

Lassen Sie bei Investitionen Ihre Emotionen außen vor

Ein häufiger Anfängerfehler bei Aktien ist, emotional auf das Auf und Ab an der Börse zu reagieren. Wenn Sie nach dem Crash von 2008 Ihre Aktien abgestossen haben, dann sind Ihnen möglicherweise Gewinne des jüngsten Bullenmarktes verlorengegangen.

Denken Sie daran: Es handelt sich um ein langfristiges Unterfangen.

Euphorie und Selbstüberschätzung sind auch gefährlich. Der Kauf von Aktien einer bestimmten Branche oder eines Sektors, der gerade hip ist, kann Sie in Schwierigkeiten bringen.

Halten Sie durch

Der einfachste Weg, das Ruhestandspolster beträchtlich wachsen zu lassen, ist, in jungen Jahren anzufangen und stetig und konsequent zu sparen und zu investieren.

Auf lange Sicht können Sie mit einer durchschnittlichen Rendite von  4 bis 8 Prozent pro Jahr rechnen. Das werden Sie nicht jedes Jahr erreichen, aber es ist eine machbare Range, wenn Sie sorgfältig planen und sich an Ihren Plan halten.

Automatisieren Sie

Um sich selbst davon abzuhalten, Entscheidungen zu oft neu zu überdenken, sollten Sie den Großteil Ihrer Imvestitionen auf Autopilot schalten.

Wenden Sie bei Aktien einen indexierten “Buy and Hold” – Ansatz an – eine einfache Handlungsweise, der auch der unerfahrenste Investor folgen kann.

Legen Sie fest, welchen Betrag Sie monatlich in Ihr Depot umbuchen lassen. Investieren Sie den Betrag in einen Index-ETF.

Nehmen Sie jedes Jahr ein Rebalancing Ihres Depots vor.

 

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Mein Name ist Thomas Vetter, Honorar-Finanzanlagenberater und Blogger –  „Go-Financial.Net“. Unsere Mission ist einfach: Wir geben unseren Lesern die Informationen und Inspiration, die Sie brauchen um Ihre Schulden zu beseitigen, Ihr Vermögen aufzubauen und Ihre persönlichen Ziele zu erreichen, was auch immer sie sind.

Disclaimer

In unserem Blog geben wir Ihnen Anregungen, Ideen und Tipps + Tricks für den finanziellen Erfolg – und das möglichst verständlich. Alle Angaben sind ohne Gewähr. Der Artikel gibt die Meinung der Verfasser wieder und ist keine Beratung.

Für die zugrunde liegenden Annahmen oder Berechnungen wurde große Sorgfalt angewandt. Sämtliche Daten und Angaben stellen keine rechtlichen Grundlagen dar. Sie dienen lediglich der Visualisierung und Vereinfachung.­  Eine Haftung für die Richtigkeit der Daten und Annahmen bzw. den Artikel insgesamt ist ausgeschlossen. Sie sollten für Ihre Beratung einen Fachberater für Finanzdienstleistungen, einen Steuerberater und/oder den Fachberater Ihrer Hausbank heranziehen, der Sie umfassend über Chancen und Risiken aufklären kann.

 

 

Vermögen managen

Als ich diese Woche mit dem Auto unterwegs war, habe ich realisiert, dass ich mich seit über 35 Jahren in einer kundenorientierten Beraterfunktion befinde. Unglaublich…

Als ich nach meinem Studium einen Job in einer Bank annahm, war ich mir keineswegs bewusst in was für eine komplexe Welt ich da gerate.

Ich wage zu behaupten, dass ich seither ein paar Dinge gelernt habe, und ich denke das sollte ich mit Ihnen teilen.

Liquidität an erster Stelle

Sollten Sie diesen Artikel nicht bis zum Ende lesen, dann nehmen Sie folgendes mit:

Liquidität ist entscheidend !

Es ist wichtig für Sie persönlich, und es ist auch wichtig für Ihre Investitionen. Sie müssen liquide sein. Das bedeutet, dass Sie immer etwas Geld „flüssig“ haben sollten. Keine „Bargeldalternativen“ wie variable Zinsanleihen, Geldmarktfonds oder was sonst noch so Ihre Bank Ihnen verkauft hat – sondern tatsächliches Geld auf dem Konto.

Es soll Ihnen helfen in der Nacht in aller Ruhe zu schlafen, und es sollte ungeachtet des wirtschaftlichen Umfelds für Sie da sein. Es handelt sich um Geld mit dem Sie kein Risiko eingehen und somit verzichten Sie in der Regel auf etwas Rendite.

Auf keinen Fall sollte man in eine Situation geraten in der man langfristige Investments verkaufen muss, weil man dringend Geld benötigt und keine liquiden Mittel zur Verfügung hat.

Ich bin der Meinung hier gibt es keine typischen Vorgaben, wieviel liquide Mittel im Verhältnis zu Ihren Investments Sie benötigen. Das hängt eher von Ihrer persönlichen Situation ab.

Liquide Investments vor Illiquiden

Sie sollten sich zuerst auf echte, verfügbare und öffentlich gehandelte Investments (Aktien, Anleihen, Fonds…) konzentrieren, bevor Sie an Dingen tüfteln, die Sie nicht schnell veräußern können. Seien Sie vorsichtig bei allen illiquide Finanzanlagen, die durch Dritte an Sie herangetragen werden um Ihre Aufmerksamkeit zu triggern.

Wenn ein Finanzanlagenvermittler oder Bänker Ihnen z.B. von einem großartigen geschlossenen Fond mit hohen Erträgen erzählt, aber ohne einen funktionierenden Zweitmarkt, dann sollten Sie „das Weite“ suchen.

Attraktive und werthaltige Investitionen besitzen immer einen funktionierenden Handelsplatz bzw. Markt. Ihre Investments sollten ebenfalls einen liquiden Markt haben!

Seien Sie skeptisch… Lernen Sie „Nein“ zu sagen

Eine der besten Lektionen, die ich von meinem ersten Chef gelernt habe: „Suche immer erst einmal nach einem Grund um ‚Nein‘ zu sagen.“ Sie müssen nicht zu jeder Investition ‚Ja‘ sagen! Sie werden nicht gezwungen etwas zu tun. Nähern Sie sich jeder Investition mit einer gesunden Portion Skepsis und erkennen Sie Verkaufstaktiken.

Seien Sie skeptisch bezüglich dem sogenannten „backtesting“.  Das ist ein Blick in die Vergangenheit und wie sich solch ein Investment entwickelt hätte (da fällt mir das Zitat des Kandidaten Herrn Steinbrück für das Bundeskanzleramt im Jahre 2013 ein: „Hätte, Hätte, Fahrradkette!“).

Achten Sie ganz genau auf die ausgewählten Zeitperioden, wenn es um die angebliche Performance geht. Wie sieht es bei anderen Zeitperioden aus?

Sie sollten sich auch immer fragen, was hätte schief laufen können.

Doch hören Sie zu…

Sie sind nicht die klügste Person auf dieser Welt. Die Welt ist voller Menschen mit besseren Ideen, mehr Erfahrungen, tieferen Einblicken und besseren Perspektiven als Sie sie haben können.

Hören Sie ihnen zu. Stellen Sie unbedingt kritische Fragen und versichern Sie sich, dass Sie so viel wie möglich verstanden haben.

Diskutieren Sie mit Ihrem Gegenüber, aber debattieren sollten Sie nicht. Auseinandersetzungen sind da sinnlos.

Niemand weiß was die Zukunft bringt                 

Viele Anleger sind auf der Suche nach einer Antwort aus der neusten Vergangenheit und warum und wie die Zukunft sich zeigen wird.

Wir lieben Vorhersagen. Händler, Berater, Ökonomen, Experten, Journalisten, Portfolio Manager – jeder hat etwas zu dem Thema zu sagen, was als nächstes kommt, und doch kann niemand in die Zukunft schauen.

Im Rückblick gibt es immer jemanden der Recht hatte. Wenn Sie ein Jahrzehnt lang jedes Jahr eine Baisse vorhersagen, dann werden Sie zumindest einmal richtig liegen. Vielleicht zweimal!

Je mehr Ihre Investitionen auf solche Vorhersagen basieren, desto unwahrscheinlicher werden Sie damit Erfolg haben.

Glauben Sie nicht, dass Sie wissen was als nächstes kommt. Die vielen Berater, Journalisten und Ökonomen wissen es letztendlich auch nicht.

 

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Was die 20 – 30 Jährigen beachten sollten, um finanziell erfolgreich zu werden…

Hier ein paar Tipps, die helfen sollen finanziell erfolgreicher zu werden.

Konzentriert Euch auf das Verdienen

Im heutigen wirtschaftlichen Umfeld könnt Ihr euren Weg zur finanziellen Unabhängigkeit nicht durch sparen erreichen. Ihr solltet Euch erst einmal darauf konzentrieren Euren Verdienst in einzelnen kleinen Schritten zu steigern.

Mehr Geld zu verdienen ist oft leichter gesagt als getan, aber es gibt mehr als genug Möglichkeiten und Gelegenheiten. Geht in kleinen Schritten vor und klettert die Leiter hoch – vor allen auch im Verdienst.

Lasst Euch nicht ausnutzen mit sogenannten kostenlosen Praktika. Engagiert Euch und es wird voran gehen!

Spart, um zu investieren, nicht um zu sparen

Der einzige Grund, warum man Geld in jüngeren Jahren sparen sollte, ist: Investieren !!!

Gebt das Geld auf diesen Konten niemals aus, nicht einmal für einen Notfall. Dadurch werdet Ihr dazu „gezwungen“ Euer Einkommen zu erhöhen (siehe Schritt 1). Bis zum heutigen Tag bin ich mindestens zweimal im Jahr „pleite“, weil ich meine Überschüsse investiere und das investierte Geld nicht mehr anrühre.

Investieren ist nicht so kompliziert wie wir es uns oft vorstellen. Der einfachste Weg ist es regelmäßig einen bestimmten Betrag z.B. auf monatlicher Basis in Investmentprodukten anzulegen.

Falls noch Geld übrig bleibt, könnt Ihr kleinere Beträge in sogenannten „beaten down markets“ investieren. Das sind z.B. Branchen, die momentan nicht in der Gunst der Anleger stehen, wie z.B. die Bauindustrie der USA zur Zeit der Finanzmarktkrise 2008/2009. Langfristig können solche Investments wie ein „Turbo“ wirken.

Hierfür eignen sich insbesondere kostengünstige Aktienfonds, sogenannte ETF (exchange traded funds).

Der Schlüssel zum Erfolg

Um Geld konsequent zur Seite zu legen, müsst Ihr den Vorgang automatisieren. Auf diese Weise werdet Ihr das Geld nie zu Gesicht bekommen. Dadurch seid Ihr dazu verdonnert, ohne dieses Geld auszukommen.

Benötigt Ihr Inspiration, um mehr beiseite zu legen und weniger auszugeben?

Holt Euch Hilfe und informiert Euch über Tipps und Strategien von erfolgreichen Menschen aus Eurem persönlichen Umfeld. Am besten diejenigen, die genügend Vermögen angesammelt haben. Diejenigen, die bereits im Alter von 40 bis 50 Jahren finanziell unabhängig sind.

Startet mit kleinen Beträgen. Hier gilt: Weniger ist mehr…..Aber startet !!!

Zeigt Entschlossenheit

Habt keine Angst Entscheidungen zu treffen.

Konzentration und Aufmerksamkeit ist eine begrenzte Ressource. Es kommt der Zeitpunkt an dem Konzentration und Aufmerksamkeit in der täglichen Arbeit nachlassen. Insbesondere durch viele kleinteilige Aufgaben, die gerade am Anfang täglich zu meistern sind.

Vorsicht! Die Ergebnisse Eurer Arbeit leiden darunter.

Ihr solltet so früh wie möglich anfangen Aufgaben zu delegieren und/oder einfache Aufgaben zu automatisieren.

Ein Beispiel:
Durch attraktive Websites und Shops lassen sich Kauf- und Bezahlvorgänge von Kunden nahezu komplett automatisieren.

Schaltet so viele Aufgaben wie möglich auf Autopilot!

Lernt die richtigen Risiken einzugehen und zu managen

Bevor Ihr sechsstellige Regionen erreichen könnt, müsst Ihr viele Risiken eingehen. Das erfordert viel Vertrauen in sich selbst und andere, aber man kommt nicht drumherum.

„It is the repetition off affirmations that leads to believe. And once that belief becomes a true conviction, things begin to happen…..(Mohammad Ali alias Casius Clay)

Echter Glauben an sich ist zu wissen, dass das, was Ihr wollt, irgendwann passieren wird.

Im „Spiel des Gewinnens“ ist es wichtig die Fähigkeit zu erlernen, sich mit Unsicherheiten und Risiken nicht aus der Ruhe bringen zu lassen und mit Augenmaß zu agieren. Denn eingegangende Risiken lassen sich managen und sind somit beeinflussbar.

Ziele aufs Große, nicht aufs Kleine

Der größte Fehler, den ich in meiner Laufbahn begangen habe, war, dass ich nicht groß genug dachte und meine Ziele zu klein waren.

Ich möchte Euch ermutigen, weiter zu gehen. Wagt Euch weiter aus Eurer „Comfort-zone“! Setzt Euch ruhig große Ziele!

Es gibt keinen Mangel an Geld auf diesem Planeten, nur ein Mangel an Menschen, die groß genug denken und einen gewichtigen Teil davon abhaben wollen.

Meistert die „Soft Skills“ und kooperiert mit anderen

Erfolgreich zu sein verlangt genau so viel soziale Kompetenzen und Charme, wie es auch Strategie verlangt.

Die meisten Menschen verlieren im Laufe der Zeit ihre Ziele, Positionen und damit einhergehend auch Ihre Chancen aus dem Auge. Dafür gibt es dann immer 1001 Gründe.

Menschen mögen keine Egomanen. Es ist immer einfacher ehrlich und offen miteinander umzugehen, auch wenn es mal unangenehm werden kann.

Also sei kein Egomane!

Allerdings gibt es da eine feine Linie zwischen „fair zu kooperieren“ und „ausgenutzt zu werden“.

Der Umgang mit Menschen ist das wichtigste Attribut. Niemand kann erfolgreich werden, ohne zu wissen, wie man mit Menschen selbstbewusst umgeht. Manchmal muss man sich aber eben auch mal energisch durchsetzen.

Lasst Euch blicken!

Niemand kann Euch Erfolg garantieren, aber wenn Ihr meine Ratschläge beachtet, wird das Eure Chancen nicht mindern…

 

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Für die zugrunde liegenden Annahmen oder Berechnungen wurde große Sorgfalt angewandt. Sämtliche Daten und Angaben stellen keine rechtlichen Grundlagen dar. Sie dienen lediglich der Visualisierung und Vereinfachung.­  Eine Haftung für die Richtigkeit der Daten und Annahmen bzw. den Artikel insgesamt ist ausgeschlossen. Sie sollten für Ihre Beratung einen Fachberater für Finanzdienstleistungen, einen Steuerberater und/oder den Fachberater Ihrer Hausbank heranziehen, der Sie umfassend über Chancen und Risiken aufklären kann.

Die eigene Vorsorge – 5 Wahrheiten

Für die meisten von uns ist es schon schwer genug, für Zeiträume größer als 6 Monate zu planen — z. B. für den Urlaub.

Wie auf alles in der Welt soll man mit so weit entfernten Dingen umgehen können wie die eigene finanzielle Altersvorsorge oder auch finanzielle Freiheit?

Wie wir wissen, müssen Sie sich mit komplizierten Entscheidungen — und zwar viele davon gleichzeitig — befassen.

Wie auch immer. Wenn man sich keiner Illusion hingeben will, sind die Regeln eigentlich relativ einfach.

Hier sind die 5 Wahrheiten, die Sie vorbereiten sollen, wenn die Zukunft zur Realität wird.

Dies ist nicht die Pension der Eltern!

Denken Sie 30 – 40 Jahre zurück. Die Wirtschaft wuchs ständig. Die Anzahl der Arbeitslosenzahl war überschaubar. Die ältere Generation konnte sich auf das „Drei-Säulen-Modell“ verlassen:

– staatliche Vorsorge (B/Versorgungswerke)
– arbeitgeberfinanzierte betriebliche Versorgungszusagen
– eigene Vermögensbildung (Haus, Versicherungen, Investments —
quasi „steuerfrei“).

Die Lebenserwartung lag im Schnitt bei ca. 76 Jahren. Die Herren erreichten in der Regel das Alter nicht.

Ihre Versorgung wird ganz anders aussehen. Sie leben länger und nicht nur Sie!

Sie werden dazu einen wesentlich aktiveren Lifestyle haben. Ihre Eltern konnten mit ca. 65 % des letzten Nettoeinkommens leben. Das wird wahrscheinlich für Sie nicht reichen.

Sie können sich nur auf sich selbst verlassen.

Wenn die Vorsorge in Deutschland auf dem „3-Säulen-Modell“ basiert, so lassen Sie uns die Statik des Gebäudes mal genauer unter die Lupe nehmen.

Schauen wir mal, welche Säule das Gebäude aufrecht halten kann.

Staatliche Vorsorgesysteme

In 2014 betrug die durchschnittliche jährliche Rente ca. 10.200 €. Mit anderen Worten der Betrag reicht gerade für die lebensnotwendigen Ausgaben (wenn überhaupt).

Glauben Sie nicht, dass sich das zum Positiven ändern wird. Im Gegenteil. Wenn die geburtenstarken Jahrgänge in Rente gehen, werden entweder die Benefits aus dieser Säule geringer oder die Steuern steigen oder beides zusammen.

Für die, die schon in Rente sind bzw. unmittelbar vor der Pensionierung stehen, sind die Renten relativ sicher. Alle anderen sollten sich jedoch nicht auf die Rentenbescheide der BFA/LVA verlassen.

Denn, was zu schön aussieht, ist es dann vielleicht auch, um wahr zu sein.

Betriebliche Altersvorsorge der Arbeitgeber

Wenn Sie heute eine arbeitgeberfinanzierte Versorgungszusage erhalten wollen, müssen Sie erst einmal eine Firma finden, die so etwas ihren Arbeitnehmern anbietet. Davon gibt es heute nicht mehr so viele.

Wenn Sie dann einer der Glücklichen sind, werden Sie feststellen, dass die Höhe der Zusage meistens an Faktoren wie „Betriebszugehörigkeit“ und „Höhe des Gehalts“ geknüpft ist.

Seitdem die Arbeitswelt mobiler geworden ist, sind die Meisten von den Glücklichen nicht mehr lange genug bei einer Firma tätig, um einen signifikanten Benefit zu bekommen. Oftmals sind diese Zusagen auch nicht adjustiert, um Inflation auszugleichen.

Eigenes Vermögen bilden

Eine Säule, die Ihr Gebäude der Altersvorsorge aufrechterhalten kann. Das Vermögen, über das Sie selbst die größtmögliche Kontrolle haben.

Während die ersten beiden Säulen unseres Gebäudes bereits „Risse“ haben, ist die dritte Säule so stark, wie Sie diese werden lassen.

Die gute Nachricht ist, die Entscheidung — zu investieren oder nicht — wird den größten Einfluss auf Ihr Leben nach der Arbeit haben.

Es ist nie zu früh — Es ist nie zu spät.

Man kann noch so viele Worte verlieren über die Faktoren, die die Höhe Ihrer Versorgung beeinflussen. Anstatt dessen soll folgende Grafik Klarheit schaffen:

Ein früher Start lohnt sich!

5.000 € werden jährlich über 10 Jahre in z.B. Aktien investiert. Ansonsten werden keine weiteren Investitionen mehr getätigt. Angenommene Rendite 9 % p. a.

 

Vorsorge 5 Wahrheiten

Obwohl jeder Investor den gleichen Betrag investiert hat, haben Sie erheblich unterschiedliche Vermögen mit 65 Jahren. Investor A hat mit 25 Jahren begonnen 5.000 Euro jährlich über 10 Jahre zu investieren. Für die nächsten 30 Jahre hat Investor A keine weiteren Einzahlungen mehr vorgenommen und auch kein Geld entnommen. Er ließ das Geld einfach nur „arbeiten“.

Investor B hingegen fing mit 35 Jahren an 5.000 Euro jährlich bis zum 45 Lebensjahr zu investieren. Wie Sie sehen können, ist die Differenz zum 65. Lebensjahr erheblich. Investor A hat mehr als das doppelte Vermögen als Investor B gebildet. Jeder Investor hat mehr als doppelt so viel Vermögen, wie der Investor, der 10 Jahre später gestartet ist.

Folgende 3 Faktoren sind in Ihrer Kontrolle.

Den Betrag, den Sie investieren, die Rendite, die Sie erzielen können, und die Anzahl der Jahre, die Ihr Investment wachsen kann.

Je eher Sie beginnen, desto größer wird Ihr Vermögen!

Investments — Langfristig die höheren Renditechancen.

Aktien schlagen langfristig Anleihen, aber nicht ohne Rückschläge.

Marktrisiko, die Chance, Geld zu verlieren, und Rendite, die Chance, Geld zu verdienen, gehen Hand in Hand an den Wertpapiermärkten.

Im Großen und Ganzen sind Abwärtsbewegungen jedoch von kürzerer Natur. Das gilt besonders für die Aktienmärkte, weshalb viele Anleger den Aktienmarkt als riskant ansehen.

Man kann beobachten, wie die Aktienmärkte jeden Tag schwanken. Manchmal geht es kräftig „bergab“. Aber die Vergangenheit zeigt, dass die Entwicklung auf den Aktienmärkten langfristig in die positive Richtung geht.

Untersuchungen zeigen („Stocks for the long run“, Jeremy Siegel, USA), dass für jede roulierende 5 Jahresperiode von 1802 bis 2002 (also 1802-1807,1803-1808 usw.) Aktien die Anleihe zu 80 % schlagen. Aktien schlagen Anleihen zu 90 % bei 10-Jahresperioden und nahezu zu 100 % bei 30-Jahresperioden.

Außerdem sind Aktien langfristig inflationsausgleichend, was normale Anleihen nicht bieten können.

Denken Sie an Ihre Vorsorge. Wann gehen Sie in Pension? In 10, 20 oder 30 Jahren? Wenn Sie schon in Pension sind, wie lange muss Ihr Geld reichen?

Wie haben Sie Ihr Geld investiert? Können Sie den größten Teil langfristig wachstumsorientiert (Aktien, etc.) anlegen oder brauchen Sie stabile und ausschüttungsorientierte (Anleihe, etc.) Investments. Der Anlagemix (asset-allocation) muss zur jeweiligen persönlichen Situation passen.

Letztendlich müssen Sie selbst bei all Ihren Investmententscheidungen noch ruhig schlafen können. Sie sollten aber auch langfristig ordentliche Renditen einfahren.

Ein Unterfangen, welches Sie allein mit Festgeld und Anleihen nicht realisieren können.

Wenn Sie der Meinung sind, dass Ihr Geld langfristig zur Hauptsache in Festgeld/Anleihen gut aufgehoben ist, dann wird im Alter eher der Gemüseeintopf auf der Speisekarte stehen.

Nicht, weil Sie das so wollen, sondern weil Sie müssen.

Wenn der Finanzminister Ihnen den kleinen Finger anbietet, greifen Sie die ganze Hand!

Zum Schluss noch ein paar Worte zu staatlichen/steuerlichen Sonderprogrammen.

Hier sollten Sie eine Eigenschaft an den Tag legen, die bei anderen Entscheidungen im Leben in der Regel nicht positiv ist.

Seien Sie gierig!!!

Es gibt eine Menge Investmentpläne, die Ihnen steuerliche Vergünstigungen oder stattliche Zuschüsse gewähren. Solche Programme senken Ihre Steuerlast oder bescheren direkte Zuschüsse. Da fließt „Euro für Euro“ in Ihr Vermögen, welches sonst beim Staat landet.

Hinzu kommt, dass Ihr Kapital in diesen Plänen während der Investitionsphase ohne Abgaben arbeiten kann. Dank des Zinseszinseffekts ein lohnendes Geschäft.

Und Drittens, vielleicht zahlt Ihr Arbeitgeber auch noch etwas dazu, denn er hat bei speziellen Arbeitnehmerprogrammen einen eigenen finanziellen Vorteil, den er oftmals an die Arbeitnehmer weitergibt.

Sie müssen nur das „richtige“ Gespräch mit Ihm führen.

Noch einmal, greifen Sie zu, und zwar kräftig …

Diese „5 Wahrheiten“ soll Ihnen eine Hilfestellung sein, was bei Ihrer Vorsorge wirklich wichtig ist.

 

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Mein Name ist Thomas Vetter, Honorar-Finanzanlagenberater und Blogger –  „Go-Financial.Net“. Unsere Mission ist einfach: Wir geben unseren Lesern die Informationen und Inspiration, die Sie brauchen um Ihre Schulden zu beseitigen, Ihr Vermögen aufzubauen und Ihre persönlichen Ziele zu erreichen, was auch immer sie sind.

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In unserem Blog geben wir Ihnen Anregungen, Ideen und Tipps + Tricks für den finanziellen Erfolg – und das möglichst verständlich. Alle Angaben sind ohne Gewähr. Der Artikel gibt die Meinung der Verfasser wieder und ist keine Beratung.

Für die zugrunde liegenden Annahmen oder Berechnungen wurde große Sorgfalt angewandt. Sämtliche Daten und Angaben stellen keine rechtlichen Grundlagen dar. Sie dienen lediglich der Visualisierung und Vereinfachung.­  Eine Haftung für die Richtigkeit der Daten und Annahmen bzw. den Artikel insgesamt ist ausgeschlossen. Sie sollten für Ihre Beratung einen Fachberater für Finanzdienstleistungen, einen Steuerberater und/oder den Fachberater Ihrer Hausbank heranziehen, der Sie umfassend über Chancen und Risiken aufklären kann.

 

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