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Hohe Kante

Wie Sie Ihr Vermögen besser managen können als Donald Trump…

Sie haben nicht den Mut in Aktien zu investieren?

Sie befinden sich in guter Gesellschaft. Weniger als ein Drittel der Deutschen (ca. 26%) besitzt Aktien.

Es kann etwas beängstigend sein, in Aktien zu investieren, aber Sie brauchen diese Zuwächse für Ihre Ruhestandspolster.

Jüngere Deutsche scheinen besonders risikoavers zu sein.

Ein Großteil der Millennials (18 bis 34 Jahre) investiert nicht in Aktien – teils aufgrund begrenzter Ressourcen, aber auch aufgrund mangelnder Kenntnisse und der Wahrnehmung, dass der Markt die Domäne reicher, alter Leute ist.

Für junge Menschen, die Zeit haben, das Auf und Ab des Marktes auszusitzen, sollten Aktien ein Teil Ihrer Strategie sein, da sie eine Möglichkeit bieten, der Inflation immer eine Nasenlänge voraus zu sein. Der Schlüssel für den Aufbau eines wahren Ruhestandspolster.

Verwirrt?

Hier erfahren Sie, wie man einfach anfängt, in Aktien zu investieren.

Verteilen Sie das Risiko

Aktien sind riskanter als ein Sparkonto. Aber sie können auch bessere Renditen liefern.

Clevere Investoren gleichen das Risiko aus, das mit dem Besitz von Aktien einhergeht, indem sie zusätzlich andere Arten von Vermögensgegenständen erwerben. Auf diese Weise soll ein plötzlicher Rückgang in einem Teil des Marktes durch einen entsprechenden Anstieg in einem anderen Teil ausgeglichen werden.

Häufen Sie Wohlstand an, indem Sie Ihre Vermögenswerte diversifizieren. Jede Art von Vermögenswert dient einem anderen Zweck und gleicht so Ihre Risiken aus.

Aktien helfen beim Wachstum Ihres Portfolios.

Anleihen sorgen für Einkommen.

Immobilien bieten eine Absicherung gegen Inflation und eine geringe „Korrelation“ zu Aktien – mit anderen Worten, ihr Wert kann steigen, während die Werte der Aktien fallen.

Internationale Investitionen sorgen für Wachstum und helfen, die Kaufkraft in einer zunehmend globalisierten Welt zu erhalten.

Liquide Mittel verleihen Ihnen und Ihrem Portfolio Sicherheit und Stabilität.

Kontrollieren Sie Ihr Engagement in Aktien laufend

Einige Investoren verwenden eine Faustregel, um zu entscheiden, wie viel sie an der Börse investieren:

Ziehen Sie Ihr Alter von 100 ab und investieren Sie den verbleibenden Prozentsatz in Aktien. Wenn Sie zum Beispiel 40 Jahre alt sind, dann investieren Sie 60 Prozent Ihrer Vermögenswerte in Aktien und 40 Prozent in Anleihen. Wenn Sie 60 sind, investieren Sie nur 40 Prozent in Aktien.

Heutzutage glauben viele Berater und Investoren, dass diese Regel veraltet ist.

Die Deutschen leben immer länger, weswegen viele Finanzplaner jetzt empfehlen, dass die Regel dichter an 110 oder 120 minus des eigenen Alters liegen sollte. Das liegt daran, dass Sie dafür sorgen müssen, dass Ihr Geld für einen längeren Zeitraum ausreicht, also brauchen Sie das zusätzliche Wachstum, das Aktien bieten können.

Kaufen Sie Investmentfonds

Einzelne Aktien auszuwählen, erfordert mehr Recherche, als die meisten von uns bereit sind zu leisten. Investmentfonds, die viele Aktien enthalten, können die Risiken, die mit dem Besitz von Aktien einhergehen, besser ausgleichen.

Verwenden Sie Indexfonds

Manche Experten sagen, dass man eigentlich nur einen Indexfonds braucht, um in Aktien zu investieren. Diese Wertpapiere haben oft niedrigere Gebühren und erwirtschaften bessere Ergebnisse als aktiv verwaltete Fonds. Keiner kann zaubern, aber …

Der Grund, warum passive Fonds so erfolgreich sind, ist banal, aber bewährt: Indexfonds bieten Diversifizierung, minimale Fluktuation und geringe Kosten.

Donald Trump wäre ca. 8-9 Milliarden Dollar reicher als er ist, wenn er sein Geld vor 30 Jahren einfach in einen Indexfonds investiert hätte.

Vergeuden Sie Ihr Geld nicht mit Gebühren

Lassen Sie nicht zu, dass Gebühren für die Fondsverwaltung, das Portfoliomanagement oder das Handeln Ihr Kapital auffressen. Für die meisten von uns lohnen sich diese Dienste sowieso nicht.

Die Jahresgebühren der ETF (Exchanged Traded Funds) betragen in der Regel  „weniger als ein Drittel eines Prozentpunktes“. Bei aktiv gemanagten klassischen Investmentfonds, die von Banken an ihre Kunden verkauft werden. sind es  1 bis 2 Prozent pro Jahr.

Wenn Sie bereits ein Depot haben, dann überprüfen Sie die Gebühren, die Mindestanlagesumme und die zur Verfügung gestellten Dienstleistungen.

Nehmen Sie jedes Jahr ein Rebalancing vor

Angenommen, Sie entscheiden sich dafür, 60 Prozent Ihres Ersparten in Aktien zu investieren. Im Laufe der Zeit werden ein paar Ihrer Anlagen wachsen und andere werden weniger schnell steigen oder an Wert verlieren.

Der Anteil Ihrer Aktien am Gesamtvermögen wird sich verändern. Einmal im Jahr sollten Sie Ihr Portfolio anpassen (Rebalancing genannt), damit der Anteil an Aktien wieder im Plan ist.

„Aktives Rebalancing”  bedeutet Gewinner verkaufen und das Geld verwenden, um in andere Teile des Portfolios zu investieren. So können Sie auf stressfreie und sorglose Weise Gewinne einfahren und “Schnäppchen” machen.

Lassen Sie bei Investitionen Ihre Emotionen außen vor

Ein häufiger Anfängerfehler bei Aktien ist, emotional auf das Auf und Ab an der Börse zu reagieren. Wenn Sie nach dem Crash von 2008 Ihre Aktien abgestossen haben, dann sind Ihnen möglicherweise Gewinne des jüngsten Bullenmarktes verlorengegangen.

Denken Sie daran: Es handelt sich um ein langfristiges Unterfangen.

Euphorie und Selbstüberschätzung sind auch gefährlich. Der Kauf von Aktien einer bestimmten Branche oder eines Sektors, der gerade hip ist, kann Sie in Schwierigkeiten bringen.

Halten Sie durch

Der einfachste Weg, das Ruhestandspolster beträchtlich wachsen zu lassen, ist, in jungen Jahren anzufangen und stetig und konsequent zu sparen und zu investieren.

Auf lange Sicht können Sie mit einer durchschnittlichen Rendite von  4 bis 8 Prozent pro Jahr rechnen. Das werden Sie nicht jedes Jahr erreichen, aber es ist eine machbare Range, wenn Sie sorgfältig planen und sich an Ihren Plan halten.

Automatisieren Sie

Um sich selbst davon abzuhalten, Entscheidungen zu oft neu zu überdenken, sollten Sie den Großteil Ihrer Imvestitionen auf Autopilot schalten.

Wenden Sie bei Aktien einen indexierten “Buy and Hold” – Ansatz an – eine einfache Handlungsweise, der auch der unerfahrenste Investor folgen kann.

Legen Sie fest, welchen Betrag Sie monatlich in Ihr Depot umbuchen lassen. Investieren Sie den Betrag in einen Index-ETF.

Nehmen Sie jedes Jahr ein Rebalancing Ihres Depots vor.

 

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Willkommen bei Go-Financial.Net – Nicht das gewöhnliche Bla-Bla . . .

Mein Name ist Thomas Vetter, Honorar-Finanzanlagenberater und Blogger –  „Go-Financial.Net“. Unsere Mission ist einfach: Wir geben unseren Lesern die Informationen und Inspiration, die Sie brauchen um Ihre Schulden zu beseitigen, Ihr Vermögen aufzubauen und Ihre persönlichen Ziele zu erreichen, was auch immer sie sind.

Disclaimer

In unserem Blog geben wir Ihnen Anregungen, Ideen und Tipps + Tricks für den finanziellen Erfolg – und das möglichst verständlich. Alle Angaben sind ohne Gewähr. Der Artikel gibt die Meinung der Verfasser wieder und ist keine Beratung.

Für die zugrunde liegenden Annahmen oder Berechnungen wurde große Sorgfalt angewandt. Sämtliche Daten und Angaben stellen keine rechtlichen Grundlagen dar. Sie dienen lediglich der Visualisierung und Vereinfachung.­  Eine Haftung für die Richtigkeit der Daten und Annahmen bzw. den Artikel insgesamt ist ausgeschlossen. Sie sollten für Ihre Beratung einen Fachberater für Finanzdienstleistungen, einen Steuerberater und/oder den Fachberater Ihrer Hausbank heranziehen, der Sie umfassend über Chancen und Risiken aufklären kann.

 

 

Vermögen managen

Als ich diese Woche mit dem Auto unterwegs war, habe ich realisiert, dass ich mich seit über 35 Jahren in einer kundenorientierten Beraterfunktion befinde. Unglaublich…

Als ich nach meinem Studium einen Job in einer Bank annahm, war ich mir keineswegs bewusst in was für eine komplexe Welt ich da gerate.

Ich wage zu behaupten, dass ich seither ein paar Dinge gelernt habe, und ich denke das sollte ich mit Ihnen teilen.

Liquidität an erster Stelle

Sollten Sie diesen Artikel nicht bis zum Ende lesen, dann nehmen Sie folgendes mit:

Liquidität ist entscheidend !

Es ist wichtig für Sie persönlich, und es ist auch wichtig für Ihre Investitionen. Sie müssen liquide sein. Das bedeutet, dass Sie immer etwas Geld „flüssig“ haben sollten. Keine „Bargeldalternativen“ wie variable Zinsanleihen, Geldmarktfonds oder was sonst noch so Ihre Bank Ihnen verkauft hat – sondern tatsächliches Geld auf dem Konto.

Es soll Ihnen helfen in der Nacht in aller Ruhe zu schlafen, und es sollte ungeachtet des wirtschaftlichen Umfelds für Sie da sein. Es handelt sich um Geld mit dem Sie kein Risiko eingehen und somit verzichten Sie in der Regel auf etwas Rendite.

Auf keinen Fall sollte man in eine Situation geraten in der man langfristige Investments verkaufen muss, weil man dringend Geld benötigt und keine liquiden Mittel zur Verfügung hat.

Ich bin der Meinung hier gibt es keine typischen Vorgaben, wieviel liquide Mittel im Verhältnis zu Ihren Investments Sie benötigen. Das hängt eher von Ihrer persönlichen Situation ab.

Liquide Investments vor Illiquiden

Sie sollten sich zuerst auf echte, verfügbare und öffentlich gehandelte Investments (Aktien, Anleihen, Fonds…) konzentrieren, bevor Sie an Dingen tüfteln, die Sie nicht schnell veräußern können. Seien Sie vorsichtig bei allen illiquide Finanzanlagen, die durch Dritte an Sie herangetragen werden um Ihre Aufmerksamkeit zu triggern.

Wenn ein Finanzanlagenvermittler oder Bänker Ihnen z.B. von einem großartigen geschlossenen Fond mit hohen Erträgen erzählt, aber ohne einen funktionierenden Zweitmarkt, dann sollten Sie „das Weite“ suchen.

Attraktive und werthaltige Investitionen besitzen immer einen funktionierenden Handelsplatz bzw. Markt. Ihre Investments sollten ebenfalls einen liquiden Markt haben!

Seien Sie skeptisch… Lernen Sie „Nein“ zu sagen

Eine der besten Lektionen, die ich von meinem ersten Chef gelernt habe: „Suche immer erst einmal nach einem Grund um ‚Nein‘ zu sagen.“ Sie müssen nicht zu jeder Investition ‚Ja‘ sagen! Sie werden nicht gezwungen etwas zu tun. Nähern Sie sich jeder Investition mit einer gesunden Portion Skepsis und erkennen Sie Verkaufstaktiken.

Seien Sie skeptisch bezüglich dem sogenannten „backtesting“.  Das ist ein Blick in die Vergangenheit und wie sich solch ein Investment entwickelt hätte (da fällt mir das Zitat des Kandidaten Herrn Steinbrück für das Bundeskanzleramt im Jahre 2013 ein: „Hätte, Hätte, Fahrradkette!“).

Achten Sie ganz genau auf die ausgewählten Zeitperioden, wenn es um die angebliche Performance geht. Wie sieht es bei anderen Zeitperioden aus?

Sie sollten sich auch immer fragen, was hätte schief laufen können.

Doch hören Sie zu…

Sie sind nicht die klügste Person auf dieser Welt. Die Welt ist voller Menschen mit besseren Ideen, mehr Erfahrungen, tieferen Einblicken und besseren Perspektiven als Sie sie haben können.

Hören Sie ihnen zu. Stellen Sie unbedingt kritische Fragen und versichern Sie sich, dass Sie so viel wie möglich verstanden haben.

Diskutieren Sie mit Ihrem Gegenüber, aber debattieren sollten Sie nicht. Auseinandersetzungen sind da sinnlos.

Niemand weiß was die Zukunft bringt                 

Viele Anleger sind auf der Suche nach einer Antwort aus der neusten Vergangenheit und warum und wie die Zukunft sich zeigen wird.

Wir lieben Vorhersagen. Händler, Berater, Ökonomen, Experten, Journalisten, Portfolio Manager – jeder hat etwas zu dem Thema zu sagen, was als nächstes kommt, und doch kann niemand in die Zukunft schauen.

Im Rückblick gibt es immer jemanden der Recht hatte. Wenn Sie ein Jahrzehnt lang jedes Jahr eine Baisse vorhersagen, dann werden Sie zumindest einmal richtig liegen. Vielleicht zweimal!

Je mehr Ihre Investitionen auf solche Vorhersagen basieren, desto unwahrscheinlicher werden Sie damit Erfolg haben.

Glauben Sie nicht, dass Sie wissen was als nächstes kommt. Die vielen Berater, Journalisten und Ökonomen wissen es letztendlich auch nicht.

 

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Die eigene Vorsorge – 5 Wahrheiten

Für die meisten von uns ist es schon schwer genug, für Zeiträume größer als 6 Monate zu planen — z. B. für den Urlaub.

Wie auf alles in der Welt soll man mit so weit entfernten Dingen umgehen können wie die eigene finanzielle Altersvorsorge oder auch finanzielle Freiheit?

Wie wir wissen, müssen Sie sich mit komplizierten Entscheidungen — und zwar viele davon gleichzeitig — befassen.

Wie auch immer. Wenn man sich keiner Illusion hingeben will, sind die Regeln eigentlich relativ einfach.

Hier sind die 5 Wahrheiten, die Sie vorbereiten sollen, wenn die Zukunft zur Realität wird.

Dies ist nicht die Pension der Eltern!

Denken Sie 30 – 40 Jahre zurück. Die Wirtschaft wuchs ständig. Die Anzahl der Arbeitslosenzahl war überschaubar. Die ältere Generation konnte sich auf das „Drei-Säulen-Modell“ verlassen:

– staatliche Vorsorge (B/Versorgungswerke)
– arbeitgeberfinanzierte betriebliche Versorgungszusagen
– eigene Vermögensbildung (Haus, Versicherungen, Investments —
quasi „steuerfrei“).

Die Lebenserwartung lag im Schnitt bei ca. 76 Jahren. Die Herren erreichten in der Regel das Alter nicht.

Ihre Versorgung wird ganz anders aussehen. Sie leben länger und nicht nur Sie!

Sie werden dazu einen wesentlich aktiveren Lifestyle haben. Ihre Eltern konnten mit ca. 65 % des letzten Nettoeinkommens leben. Das wird wahrscheinlich für Sie nicht reichen.

Sie können sich nur auf sich selbst verlassen.

Wenn die Vorsorge in Deutschland auf dem „3-Säulen-Modell“ basiert, so lassen Sie uns die Statik des Gebäudes mal genauer unter die Lupe nehmen.

Schauen wir mal, welche Säule das Gebäude aufrecht halten kann.

Staatliche Vorsorgesysteme

In 2014 betrug die durchschnittliche jährliche Rente ca. 10.200 €. Mit anderen Worten der Betrag reicht gerade für die lebensnotwendigen Ausgaben (wenn überhaupt).

Glauben Sie nicht, dass sich das zum Positiven ändern wird. Im Gegenteil. Wenn die geburtenstarken Jahrgänge in Rente gehen, werden entweder die Benefits aus dieser Säule geringer oder die Steuern steigen oder beides zusammen.

Für die, die schon in Rente sind bzw. unmittelbar vor der Pensionierung stehen, sind die Renten relativ sicher. Alle anderen sollten sich jedoch nicht auf die Rentenbescheide der BFA/LVA verlassen.

Denn, was zu schön aussieht, ist es dann vielleicht auch, um wahr zu sein.

Betriebliche Altersvorsorge der Arbeitgeber

Wenn Sie heute eine arbeitgeberfinanzierte Versorgungszusage erhalten wollen, müssen Sie erst einmal eine Firma finden, die so etwas ihren Arbeitnehmern anbietet. Davon gibt es heute nicht mehr so viele.

Wenn Sie dann einer der Glücklichen sind, werden Sie feststellen, dass die Höhe der Zusage meistens an Faktoren wie „Betriebszugehörigkeit“ und „Höhe des Gehalts“ geknüpft ist.

Seitdem die Arbeitswelt mobiler geworden ist, sind die Meisten von den Glücklichen nicht mehr lange genug bei einer Firma tätig, um einen signifikanten Benefit zu bekommen. Oftmals sind diese Zusagen auch nicht adjustiert, um Inflation auszugleichen.

Eigenes Vermögen bilden

Eine Säule, die Ihr Gebäude der Altersvorsorge aufrechterhalten kann. Das Vermögen, über das Sie selbst die größtmögliche Kontrolle haben.

Während die ersten beiden Säulen unseres Gebäudes bereits „Risse“ haben, ist die dritte Säule so stark, wie Sie diese werden lassen.

Die gute Nachricht ist, die Entscheidung — zu investieren oder nicht — wird den größten Einfluss auf Ihr Leben nach der Arbeit haben.

Es ist nie zu früh — Es ist nie zu spät.

Man kann noch so viele Worte verlieren über die Faktoren, die die Höhe Ihrer Versorgung beeinflussen. Anstatt dessen soll folgende Grafik Klarheit schaffen:

Ein früher Start lohnt sich!

5.000 € werden jährlich über 10 Jahre in z.B. Aktien investiert. Ansonsten werden keine weiteren Investitionen mehr getätigt. Angenommene Rendite 9 % p. a.

 

Vorsorge 5 Wahrheiten

Obwohl jeder Investor den gleichen Betrag investiert hat, haben Sie erheblich unterschiedliche Vermögen mit 65 Jahren. Investor A hat mit 25 Jahren begonnen 5.000 Euro jährlich über 10 Jahre zu investieren. Für die nächsten 30 Jahre hat Investor A keine weiteren Einzahlungen mehr vorgenommen und auch kein Geld entnommen. Er ließ das Geld einfach nur „arbeiten“.

Investor B hingegen fing mit 35 Jahren an 5.000 Euro jährlich bis zum 45 Lebensjahr zu investieren. Wie Sie sehen können, ist die Differenz zum 65. Lebensjahr erheblich. Investor A hat mehr als das doppelte Vermögen als Investor B gebildet. Jeder Investor hat mehr als doppelt so viel Vermögen, wie der Investor, der 10 Jahre später gestartet ist.

Folgende 3 Faktoren sind in Ihrer Kontrolle.

Den Betrag, den Sie investieren, die Rendite, die Sie erzielen können, und die Anzahl der Jahre, die Ihr Investment wachsen kann.

Je eher Sie beginnen, desto größer wird Ihr Vermögen!

Investments — Langfristig die höheren Renditechancen.

Aktien schlagen langfristig Anleihen, aber nicht ohne Rückschläge.

Marktrisiko, die Chance, Geld zu verlieren, und Rendite, die Chance, Geld zu verdienen, gehen Hand in Hand an den Wertpapiermärkten.

Im Großen und Ganzen sind Abwärtsbewegungen jedoch von kürzerer Natur. Das gilt besonders für die Aktienmärkte, weshalb viele Anleger den Aktienmarkt als riskant ansehen.

Man kann beobachten, wie die Aktienmärkte jeden Tag schwanken. Manchmal geht es kräftig „bergab“. Aber die Vergangenheit zeigt, dass die Entwicklung auf den Aktienmärkten langfristig in die positive Richtung geht.

Untersuchungen zeigen („Stocks for the long run“, Jeremy Siegel, USA), dass für jede roulierende 5 Jahresperiode von 1802 bis 2002 (also 1802-1807,1803-1808 usw.) Aktien die Anleihe zu 80 % schlagen. Aktien schlagen Anleihen zu 90 % bei 10-Jahresperioden und nahezu zu 100 % bei 30-Jahresperioden.

Außerdem sind Aktien langfristig inflationsausgleichend, was normale Anleihen nicht bieten können.

Denken Sie an Ihre Vorsorge. Wann gehen Sie in Pension? In 10, 20 oder 30 Jahren? Wenn Sie schon in Pension sind, wie lange muss Ihr Geld reichen?

Wie haben Sie Ihr Geld investiert? Können Sie den größten Teil langfristig wachstumsorientiert (Aktien, etc.) anlegen oder brauchen Sie stabile und ausschüttungsorientierte (Anleihe, etc.) Investments. Der Anlagemix (asset-allocation) muss zur jeweiligen persönlichen Situation passen.

Letztendlich müssen Sie selbst bei all Ihren Investmententscheidungen noch ruhig schlafen können. Sie sollten aber auch langfristig ordentliche Renditen einfahren.

Ein Unterfangen, welches Sie allein mit Festgeld und Anleihen nicht realisieren können.

Wenn Sie der Meinung sind, dass Ihr Geld langfristig zur Hauptsache in Festgeld/Anleihen gut aufgehoben ist, dann wird im Alter eher der Gemüseeintopf auf der Speisekarte stehen.

Nicht, weil Sie das so wollen, sondern weil Sie müssen.

Wenn der Finanzminister Ihnen den kleinen Finger anbietet, greifen Sie die ganze Hand!

Zum Schluss noch ein paar Worte zu staatlichen/steuerlichen Sonderprogrammen.

Hier sollten Sie eine Eigenschaft an den Tag legen, die bei anderen Entscheidungen im Leben in der Regel nicht positiv ist.

Seien Sie gierig!!!

Es gibt eine Menge Investmentpläne, die Ihnen steuerliche Vergünstigungen oder stattliche Zuschüsse gewähren. Solche Programme senken Ihre Steuerlast oder bescheren direkte Zuschüsse. Da fließt „Euro für Euro“ in Ihr Vermögen, welches sonst beim Staat landet.

Hinzu kommt, dass Ihr Kapital in diesen Plänen während der Investitionsphase ohne Abgaben arbeiten kann. Dank des Zinseszinseffekts ein lohnendes Geschäft.

Und Drittens, vielleicht zahlt Ihr Arbeitgeber auch noch etwas dazu, denn er hat bei speziellen Arbeitnehmerprogrammen einen eigenen finanziellen Vorteil, den er oftmals an die Arbeitnehmer weitergibt.

Sie müssen nur das „richtige“ Gespräch mit Ihm führen.

Noch einmal, greifen Sie zu, und zwar kräftig …

Diese „5 Wahrheiten“ soll Ihnen eine Hilfestellung sein, was bei Ihrer Vorsorge wirklich wichtig ist.

 

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Geld und Happiness – Geht das zusammen?

Der Sommer ist da mit viel Sonne und Lebensfreude. Was liegt da näher einmal über unsere Beziehung zum Geld nachzudenken. Passt Geld und Happiness zusammen?

 Wie Sie Ihre Beziehung zu Geld verändern können

Ein Schlüsselproblem beim Managen der eigenen Finanzen und Investitionen, ist es, dass Menschen Geld nicht notwendigerweise mit Happiness in Verbindung bringen.

Viele Menschen denken, dass sie glücklicher wären, wenn sie mehr Geld hätten und nicht mehr arbeiten müssten. Doch wenn es darum geht, Geld aktiv zu managen, zu sparen und zu investieren, dann ist Happiness nicht das erste Wort, das einem einfällt. Es erscheint eher als lästige Pflicht.

Eine glückliche und gesunde Beziehung zu Geld aufzubauen ist allerdings essentiell. Glückliche Menschen sind nicht nur gesünder (das allein spart schon einiges an Geld), sondern haben auch eine positive Grundeinstellung, die es leichter macht, die eigenen Finanzen erfolgreich zu managen.

Eine positive Grundeinstellung und eine klare Konzentration auf seine Ziele kann Menschen die Willenskraft verleihen mit schlechten Gewohnheiten zu brechen, wie z.B. zu viel Geld auszugeben.

Happiness ist vielleicht der am wenigsten verstandene Antrieb für Leistung und Performance.

Zum einen glauben Menschen, dass Erfolg dem Glück vorausgeht. Doch Erfolg ist ein bewegliches Ziel. Sobald es erreicht wird, werden neue größere Ziele gesetzt. Happiness, das sich aus Erfolg ergibt, ist ein flüchtiges Glück.

Dieser Gedankengang ist sehr verbreitet, insbesondere, wenn es um Geld geht: “Wenn ich meine Hypotheken endlich zurückgezahlt habe, kann ich Geld sparen und investieren“.

In Wirklichkeit funktioniert es genau andersherum: Menschen, die eine positive Grundeinstellung pflegen, können besser auf Herausforderungen reagieren.

Stellen Sie dieses Denken auf den Kopf und konzentrieren Sie sich darauf, ein Ausgabeverhalten zu entwickeln, dass Happiness maximiert und Sie Ihren langfristigen Zielen näher bringt.

Eine andere Art Geld zu managen

Hier eine Strategie zum Managen der eigenen Finanzen mit dem Fokus „Happiness“:

Schauen Sie sich Ihre monatlichen Einnahmen einmal genauer an und legen Sie eine Obergrenze für Ihre Ausgaben fest.

Erstellen Sie eine Liste der monatlich anfallenden zehn größten Ausgabeposten.

Erstellen Sie nun eine Reihenfolge dieser Ausgabeposten, sortiert danach, was Sie am glücklichsten macht.

Streichen Sie dann die drei letztplatzierten Posten vollständig.

Kostspielig können auf die Dauer auch die kleinen Dinge des Lebens sein, wie der „Coffee-to-go“. Aber auf Dinge zu verzichten, ohne darauf zu achten, wie viel Happiness es Ihnen bringt, kann das Verhältnis zu Geld schnell beschädigen.

Denken Sie gut darüber nach, wie Happy Sie ein Kauf macht. Fokussieren Sie sich nicht nur darauf, was Sie im Augenblick „Happy“ macht, sondern auch auf das, was Sie in Zukunft glücklicher machen wird.

Automatisieren Sie Einzahlungen (ganz gleich wie hoch) für Ihre Investments, um sicherzustellen, dass Sie auf Kurs bleiben und langfristige Ziele ansteuern können. Dadurch werden Sie weniger dazu verleitet, das Geld anderweitig auszugeben.

Wenn Ihr Ziel zu anspruchsvoll wirkt, brechen Sie es herunter in kleinere Schritte oder Meilensteine, und feiern Sie es, wenn Sie einen davon erreichen. Nutzen Sie die glücklichen Augenblicke, um sich für die großen Ziele zu motivieren.

Happiness – ein langfristiger Vorteil

Indem Sie Ihre Glücksfaktoren maximieren, können Sie sich auf Ihr jetzt und später hart verdientes Geld konzentrieren, ob es dabei nun um finanzielle Unabhängigkeit, Reisen oder eine Unternehmensgründung geht.

Glück sieht für jeden Menschen anders aus. Daher ist es so wichtig, eine Beziehung zum Geld aufzubauen, die Sie glücklich macht und Ihnen dabei hilft, Ihre langfristigen Ziele zu erreichen.

Es sollte keine Last sein – Es ist Ihre Zukunft !

Seien wir ehrlich, Ihre persönlichen Finanzen sind nicht so kompliziert wie Atomphysik. Die Grundlagen sind so einfach, dass jeder die entsprechenden Konzepte in weniger als einem Tag verstehen kann – gib weniger aus, als Du einnimmst, und investiere das Geld!

Zu wissen, was man tun sollte und es wirklich zu tun jedoch, sind zwei unterschiedliche Dinge. Die meisten Menschen wissen, dass es eine schlechte Idee ist, wenn man mehr Geld ausgibt, als man einnimmt. Es hält dennoch Millionen von Menschen nicht davon ab, Schulden zu produzieren.

In unserem nächsten Newsletter geben wir Ihnen ein paar Finanztipps, von denen ich wünschte, ich hätte sie mit 20 gekannt. Tipps, die das Potential haben Ihr Leben zu verändern, sobald Sie sie annehmen.

 

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“Cost-Averaging”- Eine einfache Anlagestrategie.

Es gibt keine todsicheren Investments, die garantiert Gewinne erzielen können. Aber es gibt eins, das dem sehr nahe kommt.

Das nennt man Durchschnittskosten oder neudeutsch „cost-average”.

Die Durchschnittskosten beziehen sich auf das Investieren eines festen Geldbetrages in regelmäßigen Abständen z.B. in Aktien.

Es funktioniert, weil Sie mehr Aktien kaufen, wenn sie billig sind und weniger, wenn sie es nicht sind. Solange Aktien nicht dauerhaft sinken, wird dieses System im Laufe der Zeit immer Gewinne abwerfen.

Der Punkt ist, wenn Sie monatlich gleichbleibende Beträge im Aktienmarkt investieren und dazu die Marktpreise fallen, dann kaufen Sie sich Ihr Engagement im Ausverkauf.

Das ist keine schlechte Sache!

Wie funktioniert „Cost-Averaging” ?

Wenn Sie Interesse an einer einfachen Anlagestrategie haben, sollten Sie die sogenannte „Cost-Average“ Anlagestrategie in Betracht ziehen.

„Cost-Averaging“(Durchschnittskosten) ist eine Anlagetechnik, bei der man regelmäßig mit einen festgelegten Geldbetrag eine bestimmte Anlage wie z.B. Aktien kauft, unabhängig vom jeweils aktuellen Aktienkurs.

Mit einem festen Betrag werden jeden Monat Aktien zu den jeweils aktuellen Kursen gekauft. Wenn die Aktienkurse fallen, wird mit dem festen Betrag eine höhere Anzahl von Aktien gekauft; wenn die Preise steigen, werden mit dem festen Betrag weniger Aktien erworben.

Der Anleger kauft also mehr Aktien, wenn die Preise niedrig sind, und weniger, wenn sie hoch sind.

Damit „Cost-Averaging“ effektiv funktioniert, müssen Sie möglichst über einen längeren Zeitraum regelmäßig investieren, unabhängig von schwankenden Kursen.

Je nachdem, welche Anlageziele und welches Risikoprofil ein Anleger hat, können die monatlichen Beiträge auch in ein gemischtes Portfolio aus Investmentfonds, börsengehandelte Fonds (ETFs) und/oder Einzelaktien investiert werden.

„Cost-Averaging“ hilft dabei, die Ungewissheit bezüglich des richtigen Zeitpunkts für eine Investition zu eliminieren.

„Cost–averaging“ – in der Praxis…

Sie könnten sich beispielsweise dafür entscheiden, jeden Monat € 100.– oder mehr zu investieren.

Unabhängig davon, ob der Markt sich gut oder schlecht entwickelt, investieren Sie weiterhin jeden Monat zur gleichen Zeit € 100.–.

Ihre Investitionen laufen somit per „Autopilot“, so dass Sie keine Entscheidungen über das Timing ihrer Investitionen treffen müssen.

Die Idee dahinter ist, fortlaufend zu investieren und Marktschwankungen zu nutzen, um den Preis, den Sie für die gekauften Aktien bezahlen, zu „mitteln“.

Mit dieser Methode können Sie praktisch mehr Aktien kaufen, wenn die Kurse niedrig sind und weniger, wenn die Aktienkurse hoch sind.

Warum „Cost-Averaging“ gut mit börsengehandelten Fonds (ETFs) funktioniert.

Die Gebühren, die Investmentfonds-Anleger für die Investition in einen herkömmlichen Investmentfonds zahlen müssen, ist ein fester Prozentsatz des investierten Betrags, auch „Ausgabeaufschlag“ genannt.

Bei den ETF`s (exchange traded funds) gibt es keine Ausgabeaufschläge, sondern nur die normalen Orderkosten wie beim Kauf von Einzelaktien.

Bei den meisten Direktbanken können sogar „ETF“-Sparpläne ohne Ordergebühren eröffnet werden. Ein nahezu ideales Vehikel für „Cost-average“ Strategien.

 

Beispiel:

Wenn Sie z.B. € 100.—jeden Monat in einen herkömmlichen Investment-fonds mit einem Ausgabeaufschlag in Höhe von 5 % investieren, zahlen Sie € 5.– für jede Transaktion.

Wenn Sie € 100.—jeden Monat in Einzelaktien investieren und Ihre Bank z.B. eine Mindestgebühr in Höhe von € 10.– pro Order berechnet, zahlen Sie eben € 10.–. Das wären 100 % mehr an Gebühren, als Ihre Investition in einen klassischen Fonds.

Bei ETF Sparplänen über Direktbanken fallen oftmals überhaupt keine Ordergebühren an.

 

Das obige Beispiel zeigt auch, dass Sie bei Einzelaktien höhere Beträge investieren sollten, um den Prozentsatz für Kommissionen nach unten zu drücken.

Der provisionsfreie Kauf von ETF´S (exchange traded funds) in Verbindung mit niedrigen Anlagebeträgen machen es fast jedem möglich sehr kostengünstig ein breit gestreutes Portfolio aufzubauen.

All dies ermöglicht Geringverdienern und jungen Investoren mit knappen Budgets, regelmäßig z.B. € 25.– oder einen anderen Nominalbetrag zu investieren, ohne sich über die Auswirkungen der Handelskosten Sorgen machen zu müssen.

„Cost-Averaging“ auch für große Investitionen

„Cost-Averaging“ mit Investmentfonds ist natürlich keine Strategie, die nur für die weniger Wohlhabenden attraktiv ist.

Wenn Sie einen großen Geldbetrag haben und alles auf einmal investieren, gehen Sie das Risiko ein, dass ein Teil Ihres Portfolios schrumpfenden Finanzmärkten zum Opfer fallen könnte.

„Cost-Averaging“ ist eine gute Lösung für dieses Dilemma.

Um eine langfristige Strategie für die Anlage großer Geldsummen zu ermöglichen, bieten viele Banken Anlegern die Möglichkeit, einen Einmalbetrag auf ein Geldmarktkonto einzuzahlen, von dem vorbestimmte Beträge in festgelegten Intervallen automatisch investiert werden können.

Dies ist eine praktische und kosteneffiziente Lösung, mit der man Bedenken darüber, große Geldmengen zur falschen Zeit zu investieren, zerstreuen kann.

Eine langfristige Strategie

„Cost-Averaging“ ist eine langfristige Strategie, unabhängig von der Menge an Geld, die Sie investieren können.

Auch wenn die Finanzmärkte sich in einem ständigen Wandel befinden, tendieren sie dazu, sich über längere Zeiträume in die gleiche allgemeine Richtung zu bewegen.

Bären- und Bullenmärkte können Monate, wenn nicht sogar Jahre, dauern. Aufgrund dieser Trends ist „Cost-Averaging“ keine kurzfristige Strategie.

Schauen wir uns zum Beispiel einen Anleger an, der im Laufe eines Monats fünf mal Einzelaktien eines Unternehmens ordert.

Auch wenn es unwahrscheinlich ist, dass der Kaufpreis der Aktien bei jeder Transaktion identisch sein wird, ist es auch unwahrscheinlich, dass die Preise sich innerhalb eines so kurzen Zeitraums wesentlich voneinander unterscheiden.

Andererseits dürfte sich der Kurs eines bestimmten Wertpapiers im Laufe eines fünf bis zehn Jahre dauernden Marktzyklus einschließlich eines Bullen- und eines Bärenmarkts erheblich verändern.

Fallstricke

Es gibt auch einige mögliche Fallstricke, die man beachten sollte.

„Cost-Averaging“ erfordert, dass Sie diszipliniert bleiben und regelmäßig investieren, auch bei einem schrumpfenden Markt, was Ihre Standhaftigkeit als Anleger und eventuell Ihre finanziellen Ressourcen auf die Probe stellen kann.

Denken Sie auch daran: „Cost-Averaging“ garantiert keinen Gewinn und schützt bei schrumpfenden Märkten nicht vor Verlusten

Das Fazit

Die Wahl von „Cost-Averaging“ als Anlagestrategie hängt von Ihren Motiven ab.

Der passive Investitionsaspekt des „Cost-Averaging“ ist besonders attraktiv. Sie können Ihre Investitionen auf „Autopilot“ stellen.

Stellen Sie sich ein Portfolio zusammen, mit dem Sie sich wohl fühlen, und investieren Sie monatlich oder vierteljährlich immer den gleichen Geldbetrag.

Wenn Sie konservativ investieren möchten, dann könnte eine „Cost-Averaging“ Strategie Ihnen möglicherweise den Vorteil bieten, den Sie brauchen, um Ihre langfristigen Ziele zu erreichen.

Wenn Sie ambitioniert genug sind, jedes Quartal noch etwas aktiver zu werden und etwas mehr Zeit zu investieren, dann ist die „Value-Averaging“-Methode eine Strategie, die immer mehr an Beliebtheit gewinnt. Sie zielt darauf ab, noch etwas mehr zu investieren, wenn der Aktienkurs fällt, und noch weniger, wenn der Aktienkurs steigt.

„Value-averaging“ als Strategie ist mein persönlicher Favorit. Wir werden diese Strategie in einem gesonderten Artikel vorstellen und genauer erläutern.

 

 

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Mein Name ist Thomas Vetter, Honorar-Finanzanlagenberater und Blogger –  „Go-Financial.Net“. Unsere Mission ist einfach: Wir geben unseren Lesern die Informationen und Inspiration, die Sie brauchen um Ihre Schulden zu beseitigen, Ihr Vermögen aufzubauen und Ihre persönlichen Ziele zu erreichen, was auch immer sie sind.

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