Hohe Kante

Sie wollen finanziell unabhängig werden? – Hier sind all die Tipps, die Sie je brauchen werden…

finanzielle Freiheit
finanzielle Freiheit

Ich bin seit mehr als 35 Jahren im professionellen Vermögensmanagement aktiv.

Während meiner Jahrzehnte im Business habe ich jede erdenkliche Art von finanziellem Ratschlag gehört und viele davon verteilt.

Hier sind die Besten der Besten. Ein paar einfache Sätze, an die Sie sich halten können und die Sie definitiv, auf jeden Fall reicher machen werden.

Geben Sie nie mehr aus, als Sie verdienen – never ever!

Als ich 12 Jahre alt war, fing ich an, Rasen zu mähen, um mir zu meinem mickrigen Taschengeld etwas hinzuzuverdienen. Minuten nachdem ich meine „erste Mark“ verdient hatte, stopfte mein alter Herr mich ins Auto, um mit mir zur Bank zu fahren und mein erstes Sparbuch zu eröffnen.

Ein paar Jahrzehnte später ist es immer noch meine oberste Priorität, von jedem „Gehaltsscheck“ etwas zur Seite zu legen.

Da das Leben ist, wie es ist, hat das natürlich nicht immer funktioniert.

Aber im Allgemeinen wird man jeden Monat ganz einfach reicher, indem man weniger ausgibt, als man verdient, und man wird ganz einfach ärmer, indem man mehr ausgibt, als man verdient.

Vermeiden Sie Schulden.

Viele Menschen betrachten Schulden als einen normalen Teil ihres Lebens. Sie teilen es in Kategorien auf, wie „gute Schulden“ und „schlechte Schulden“. Als ob es sich um eine Art mathematisches Mysterium handelt.

Schulden sind nicht kompliziert.

Geld zu zahlen, um vorübergehend das Geld anderer Leute zu verwenden, macht einen ärmer.

Geld zu verlangen, um andere Leute vorübergehend sein eigenes Geld benutzen zu lassen, macht einen reicher.

Da man durch das Zahlen von Zinsen ärmer wird, sollte man dies nur in zwei Situationen tun:

Die erste ist, wenn man es tun muss, um zu „überleben“.

Die zweite, wenn man mehr mit der Sache verdient, die man finanziert, als was man bezahlt, um sie zu finanzieren.

Man sollte nur einen Kredit aufnehmen, wenn es sich letztendlich auch lohnt.

Das riskanteste, was Sie tun können, ist, kein Risiko einzugehen.

Ob es um Geld oder das Leben im Allgemeinen geht, wenn Sie Erfolg haben wollen, müssen Sie Risiken eingehen.

Wenn es um Geld geht, dann bedeutet Risiko, in Sachen zu investieren, die an Wert verlieren können, wie Aktien, Immobilien oder Ihr eigenes Unternehmen.

Können Sie Ihr Leben führen, ohne Risiken einzugehen? Sicher, aber wie mein alter Herr zu sagen pflegte, man wird nie aus dem Bunker heraus einen Treffer landen.

Wenn Sie 30 Jahre lang 200 Euro pro Monat bei einem Prozentsatz von 2% p.a. sparen, dann werden Sie am Ende etwas weniger als 100.000 Euro haben.

Wenn Sie bei der gleichen Investition 8 % p.a. verdienen, dann werden Sie am Ende fast 300.000 Euro Ihr eigen nennen können.

Ein angemessen hohes Risiko einzugehen, ist der Unterschied zwischen Vermögen und „über die Runden“ kommen.

Nichtsdestotrotz, riskante Wetten einzugehen ist schlicht und einfach ein Glücksspiel.

Gehen Sie kalkulierte Risiken ein. Minimieren Sie das Risiko, indem Sie sich so gut wie möglich informieren, bevor Sie investieren.

Setzen Sie nicht alles auf eine Karte und lernen Sie aus Ihren Fehlern. Oder noch besser, aus den Fehlern anderer …!

Kaufen Sie Wertpapiere, wenn alle die Nerven verlieren, und verkaufen Sie, wenn alle denken, dass sie nicht verlieren können.

Bei sehr vermögenden Leuten klingelt die Kasse, wenn die Wirtschaft boomt, aber sie haben zum größten Teil ihren Reichtum nicht auf diese Weise erwirtschaftet.

Man wird reicher, indem man investiert, wenn kein anderer es tut: Wenn der Markt stagniert, alle die Nerven verlieren und nichts als Angst und Elend am Horizont zu sehen sind.

Das zyklische Wesen unserer Wirtschaft stellt mehr oder weniger sicher, dass periodisch schlechte Zeiten auftreten, und das menschliche Wesen stellt mehr oder weniger sicher, dass die meisten Leute vor Angst wie gelähmt sind, wenn diese schlechten Zeiten auftreten.

Wenn Sie wirklich denken, dass die Welt kurz vor dem Ende steht, dann kaufen Sie Konserven und andere Vorräte. Wenn nicht, legen Sie eine Schippe drauf!

Machen Sie nie jemand anderen für Ihren Misserfolg verantwortlich.

Wenn Sie operiert werden müssen, dann haben Sie nicht wirklich eine Wahl, Sie müssen Ihr Schicksal einem Fachmann anvertrauen.

Aber wenn es um Ihr Geld geht, geben Sie niemals die vollständige Kontrolle an jemand anderen ab.

Sich Rat zu holen, ist immer eine gute Idee. Aber egal, wer dieser Berater ist oder wie smart er oder sie ist, Ihr Geld sollte Ihnen wichtiger sein.

Sie sollten zumindest genau verstehen, was vor sich geht!

Sie können entweder reich aussehen oder reich sein, aber Sie werden vermutlich nicht lange genug leben, um beides zu erreichen.

Als ich als Anlageberater und Vermögensmanager in der Bankenwelt gearbeitet habe, habe ich schnell gelernt, dass vermögende Menschen oft nicht danach aussehen.

Sie müssen es nicht.

Wenn Sie Ihr Geld in Dinge wie Autos, Kleidung, Urlaube und Häuser stecken, die Sie sich nicht leisten können, dann sehen Sie für den Moment gut aus, es wird Sie aber daran hindern, später tatsächlich vermögend zu werden.

Es gibt nur sechs Wege, finanziell unabhängig bzw vermögend zu werden:

Reich einheiraten.

Ein Vermögen erben.

Von einem einzigartigen Talent profitieren.

Außerordentlich viel Glück haben.

Ein erfolgreiches Unternehmen führen oder besitzen.

Weniger ausgeben, als man verdient, und die Ersparnisse über einen langen Zeitraum sinnvoll investieren.

Selbst wenn Sie nach einem der ersten fünf Wege streben, machen Sie Gebrauch von der letzten Option, und Sie werden garantiert Ihre finanzielle Freiheit erreichen können.

Zeit ist nicht Geld – Geld ist Zeit.

Wer auch immer gesagt hat: „Zeit ist Geld“ hatte es genau falsch herum verstanden.

Zeit ist die einzige nicht erneuerbare Ressource, die Sie haben. Sobald Ihre Zeit abgelaufen ist, ist sie abgelaufen.

Der Trick liegt also darin, so viel von Ihrer begrenzten Zeit damit zu verbringen, Sachen zu tun, die Sie tun wollen, anstatt Sachen zu tun, die Sie tun müssen.

Geld ist die Ressource, die Ihnen erlaubt, dies zu tun.

Wenn Sie in die Einkaufspassage gehen und 500 Euro für Kleidung ausgeben, dann sind das 500 Euro, die Sie hätten investieren können. Wenn Sie an diesen 500 Euro 8 % p.a. verdient hätten, dann hätten Sie nach 30 Jahren ca. 5.000 Euro angesammelt.

Wenn man die Inflation nicht berücksichtigt und davon ausgeht, dass man mit 5.000 Euro pro Monat leben könnte, dann bedeutet das, dass Sie einen Monat früher finanziell unabhängig wären, wenn Sie auf diese Kleidung verzichtet hätten.

Natürlich braucht jeder etwas zum Anziehen. Aber vielleicht brauchen Sie nicht die vollen 500 Euro.

Sie haben die Wahl: teure Sachen heute oder Freizeit morgen.

Wofür werden Sie sich entscheiden?

 

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Mein Name ist Thomas Vetter, Honorar-Finanzanlagenberater und Blogger –  „Go-Financial.Net“. Unsere Mission ist einfach: Wir geben unseren Lesern die Informationen und Inspiration, die Sie brauchen um Ihre Schulden zu beseitigen, Ihr Vermögen aufzubauen und Ihre persönlichen Ziele zu erreichen, was auch immer sie sind.

Disclaimer

In unserem Blog geben wir Ihnen Anregungen, Ideen und Tipps + Tricks für den finanziellen Erfolg – und das möglichst verständlich. Alle Angaben sind ohne Gewähr. Der Artikel gibt die Meinung der Verfasser wieder und ist keine Beratung.

Für die zugrunde liegenden Annahmen oder Berechnungen wurde große Sorgfalt angewandt. Sämtliche Daten und Angaben stellen keine rechtlichen Grundlagen dar. Sie dienen lediglich der Visualisierung und Vereinfachung.­  Eine Haftung für die Richtigkeit der Daten und Annahmen bzw. den Artikel insgesamt ist ausgeschlossen. Sie sollten für Ihre Beratung einen Fachberater für Finanzdienstleistungen, einen Steuerberater und/oder den Fachberater Ihrer Hausbank heranziehen, der Sie umfassend über Chancen und Risiken aufklären kann.

 

Sollte man seine Finanzen vor der Hochzeit besprechen?

Sie planen Ihre Hochzeit?

Hier sind die Dinge, über die Sie wirklich reden sollten – persönliche Finanzen und Geldangelegenheiten, mit denen Sie auch dann noch zu tun haben werden, wenn die Blumengestecke längst verschwunden sind.

Es macht immer Spaß, über die spannenden Pläne für Ihre Hochzeit zu reden, aber was ist mit den Themen, die nicht so viel Spaß machen? Darunter fallen Ihre persönlichen Finanzen und wie Sie planen, als Paar mit Geldangelegenheiten umzugehen.

Leider haben die meisten Menschen eine negative Einstellung, wenn es darum geht, mit ihrem/ihrer Verlobten über Geld zu sprechen.

Das ist nicht gut.

Bevor Sie das Gelübde ablegen, den Rest Ihres Lebens mit Ihrer besseren Hälfte zu verbringen, sollten Sie auch über Geld sprechen, um herauszufinden, ob Sie die gleiche Einstellung haben – und wenn nicht, wie Sie das erreichen.

Legen Sie Ihre Philosophie bezüglich Geldangelegenheiten offen

Wie ist Ihre jeweilige Einstellung zum Geld? Was denken Sie, wie finanzielle Angelegenheiten gehandhabt werden sollten? Sie sollten zudem beide offenlegen, was Sie als Kind über Geld gelernt haben, damit Sie Ihre jeweiligen Ansichten besser verstehen können.

Vielleicht wurden Sie von wohlhabenden Eltern großgezogen und leben jeden Tag so, als ob Sie noch das Einkommen hätten, das den Lebensstil Ihrer Jugend finanziert hat. Wenn das auf Sie zutrifft, dann könnte eine Hochzeit mit einem „Sparfuchs“ zu Konflikten führen. Wie werden Sie dies lösen?

Wenn Sie Probleme damit haben, einen Anfang zu finden, dann könnten Sie ein kleines „Quiz“ ausprobieren. Sie beantworten die Fragen jeder für sich privat – und vergleichen dann am Ende Ihre Antworten, um herauszufinden, wo Sie gleicher und unterschiedlicher Meinung sind.

Hier ist ein kleiner Vorgeschmack:

1. Sie erhalten 1.000€ Steuererstattung. Wofür würden Sie das Geld ausgeben? ________ Wofür würde Ihr Partner das Geld ausgeben? ____________

2. Sie sehen Geld als Folgendes an (einen Punkt auswählen):
(a) Ein notwendiges Übel.
(b) Den Weg zum Glück.
(c) Nett zu haben, aber ich mache mir nicht viel Gedanken darüber.
(d) Hey, wo ist meine Geldbörse?

Das Wichtigste ist, die Unterhaltung ins Laufen zu bringen.

Reden Sie über Kredite

Nachdem Sie verheiratet sind, werden Sie weiterhin Ihre eigenen Kredite haben, aber Sie können auch gemeinsame Konten eröffnen – wie für z.B. für Kreditkarten, Darlehen für ein Auto oder eine Hypothek für Ihre Immobilie.

Legen Sie finanzielle Verpflichtungen offen

Geben Sie Geld für Sachen aus, von denen Ihr Partner nichts weiß?

Jetzt ist es an der Zeit, reinen Tisch zu machen, und über alle Arrangements zu reden, wie zum Beispiel unterstützende Zahlungen an Verwandte, Unterhaltszahlungen für ein Kind oder einen ehemaligen Lebenspartner.

Andere ausstehende Verpflichtungen, wie beispielsweise ein Darlehen für ein Fahrzeug, Studentendarlehen oder Kreditkartenschulden, sollten ebenfalls offengelegt werden.

Erstellen Sie einen Plan, um Geld bei sich überschneidenden Ausgaben einzusparen und Schulden abzuzahlen

Paare sollten nach Bereichen suchen, in denen sie Geld bei sich überschneidenden Ausgaben sparen können.

Die meisten Versicherungsgesellschaften bieten beispielsweise spezielle Tarife für Familien an, die Kosten senken können, oder überprüfen Sie, ob eine Mitgliedschaft im gleichen Fitnessstudio helfen kann, die monatlichen Kosten zu senken.

Sie sollten gleichzeitig einen Plan machen, wie Sie mit vorhandenen Krediten umgehen und wie Sie die Schulden abzahlen wollen. Achten Sie besonders auf Überziehungen von Girokonten und bei Kreditkarten. Diese Kredite sind besonders teuer und sollten möglichst eliminiert werden.

Setzen Sie sich Ziele

Haben Sie eine Liste mit kurzfristigen, mittelfristigen und langfristigen finanziellen Zielen?

Haben Sie diese im Detail mit Ihrem Partner besprochen?

Wenn nicht, dann legen Sie Ihre Karten offen und finden Sie heraus, ob Sie gemeinsame Ziele haben. Irgendwann werden Sie solche gemeinsamen Ziele festlegen müssen.

Budget

Wenn Sie den Rest Ihres Lebens zusammen verbringen werden, warum lernen Sie dann nicht auch, wie Sie Ihr Geld als eine Einheit verwalten?

Geht einer von Ihnen die Sache locker an, während der andere sich jeden Monat hinsetzt und einen detaillierten Ausgabenplan erstellt?

Es führt kein Weg daran vorbei: Ein Budget ist wichtig, oder Sie könnten Monat um Monat feststellen, dass Sie mit dem Geld hinten und vorne nicht auskommen – oder, noch schlimmer, Sie stehen irgendwann vor einem Schuldenberg.

Reden Sie über Kinder

Sind Kinder Ihre Zukunft?

Die Kosten für das Aufziehen eines 2013 geborenen Kindes bis zum Alter von 18 Jahren liegen für eine Familie mittleren Einkommens in Deutschland bei ungefähr 150.000€.

Beachten Sie, dass diese Schätzung nicht die Kosten ab dem Alter von 18 Jahren beinhaltet, wie beispielsweise ein Studium.

Natürlich ist Geld nicht das Einzige, was zu berücksichtigen ist und sicherlich nicht das Wichtigste, wenn man sich dazu entscheidet, Kinder zu bekommen. Aber es ist sicherlich hilfreich, zu verstehen, welche Ressourcen Sie brauchen werden, um eine Familie zu versorgen.

Planen Sie für den Ruhestand

Wenn Sie auf lange Sicht zusammen sein werden, dann werden Rücklagen für den Ruhestand später einmal eine wichtige Einkommensquelle in Ihrem Haushalt sein.

Zahlen Sie beide über Ihren Arbeitgeber in die gesetzliche Rentenkasse ein?

Und wenn Sie schon dabei sind, ist es eine gute Idee, sich Lebensversicherungspolicen anzuschauen, sowohl private als auch solche, die vom Arbeitgeber mitfinanziert werden.

Wollen Sie gemeinsame oder getrennte Konten?

Auch dieses potenziell heikle Thema sollte diskutiert werden.

Auch wenn es bei Ihrer Hochzeit in der Tat romantischere Themen gibt, entscheiden sich manche Paare dafür, ihre Finanzen nicht zu kombinieren und stattdessen separate Konten zu führen.

Es gibt auch Fälle, in denen es ratsam ist, einen Ehevertrag abzuschließen – zum Beispiel, wenn ein Partner deutlich wohlhabender als der andere ist und andere Erben berücksichtigen muss. Auf diese Weise können beide Partner sich zukünftig eine Menge Ärger ersparen für den Fall, dass es später doch nicht so gut läuft und Sie sich scheiden lassen müssen und getrennte Wege gehen.

Reden Sie über Ihre Karrierepläne

Wie passen Ihre Karriereambitionen in das Gesamtbild Ihrer Zukunftsplanung?

Vielleicht wird einer von Ihnen eine anspruchsvolle Position annehmen, so dass der andere zu Hause bleiben muss, um auf die Kinder aufzupassen, und Sie mit nur einem Einkommen auskommen müssen.

Oder vielleicht möchten Sie ein Unternehmen gründen, müssen aber an Ihr Erspartes gehen, damit das Ganze aus den Startlöchern kommt.

In beiden Fällen ist Geld involviert und das Thema sollte besprochen werden.

Was ist Ihr Backup-Plan?

Wenn das Geld in einer Ehe knapp wird, dann können Angst oder Frustration zu Unstimmigkeiten führen. Deshalb ist es so wichtig, für eine Rücklage zu sorgen und sie stetig wachsen zu lassen.

Was ist ein ideales Polster?

Was sind die Regeln, um Geld von diesem Konto zu nehmen?

Es gibt also eine Menge zu besprechen.

Es ist einfach eine super Sache, wenn Sie auch bei dem Thema Finanzen an “einem Strang ziehen” können.

 

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Warum Aktienkurse fallen könnten und was ich tun kann. Die Bären lauern…

 

Seit Jahresbeginn 2015 fällt der Aktienmarkt kontinuierlich ab. Die Bären lauern….

Wenn Sie Geld im Aktienmarkt investiert haben, könnte es durchaus sein, das Sie nervös werden. Der DAX ist zum Jahresbeginn 2016 um mehr als 15 Prozent gesunken. Das ist der schlechteste Jahresauftakt im Aktienmarkt seit Jahren.

Kommt eine Korrektur?

Gehen wir einen Schritt zurück, um zu schauen, wo wir sind, warum wir hier sind und was als nächstes passieren könnte.

Was geschieht zur Zeit an der Börse?

Was am Jahresanfang an den Aktienmärkten passierte, ist eher als eine Art von Panik zu werten.

So als wenn wir in einem überfüllten Theater „Feuer!” hören und die Besucher in panischer Flucht zu den nächsten Ausgängen laufen würden. Was im Wall Street Theater ausgerufen wurde, ist jedoch nicht “Feuer”, sondern Worte wie „China”, „Euro-Krise”, “Zusammenbruch der Rohstoffmärkte”, und “Staatsverschuldung”.

Was China betrifft, so gibt es Anzeichen einer Verlangsamung ihrer Wirtschaft, was sich in einem mehr als 20-prozentigen Rückgang der Kurse, den Ihre Börse zum Jahresbeginn hingelegt hat, zeigt. Da die weltweit zweitgrößte Wirtschaft großen Schwierigkeiten gegenübersteht, könnte der „nicht-so-kleine” Staat China, zum Symptom für eine weltweite Rezession werden, die schließlich auch unsere Aktienmärkte beeinflussen könnte. Insbesondere den deutschen Aktienmarkt als exportabhängige Wirtschaft mit einem hohen Engagement in China.

Der Ölpreis war im freien Fall. Auch fiel der Preis für Natural Gas in den USA auf den niedrigsten Stand seit Jahrzehnten. Sie haben richtig gelesen. Die Preise für Natural Gas sind in den USA auf einem historischen Tief. Schade nur, dass ich als Verbraucher in Deutschland nichts davon mitbekomme. Oder hat Ihr Gasversorger in letzter Zeit die Preise gesenkt?

Insgesamt verbleibt mehr Geld in den Taschen der Verbraucher – mehr Geld zum Ausgeben.

Die niedrigen Ölpreise helfen einerseits den Verbrauchern, jedoch ist anderseits das Szenario nicht so rosig, wie man erst einmal glauben möchte. Niedrige Rohstoffpreise sind auch ein Zeichen von Überangebot, was wiederum der Vorbote einer stockenden Wirtschaft sein könnte.

Kurz gesagt, die Welt ist zu einem noch furchterregenderem Ort geworden, als sie es noch vor wenigen Monaten war. Es gibt durchaus gute Gründe für sinkende Aktienkurse.

Was sollte man tun?

Die einzige vernünftig erscheinende Möglichkeit, während einer Panik am Markt zu agieren, ist nicht zu agieren.

Eine Panik ist per Definition irrational, so dass rationales Denken nicht funktioniert. Das, was man an dieser Stelle am besten tun kann, ist zu warten bis sich der „Rauch” gelegt hat.

Falls die Aktien radikal überbewertet wären, würde die Situation sicherlich schon viel schlimmer sein.

Die niedrigen Zinsen unterstützen die Aktienmärkte ebenfalls. Sie werden wahrscheinlich auch weiterhin niedrig bleiben. Es gibt momentan kaum andere Optionen als sein Geld in Aktien anzulegen.

Es ist aber auch nicht die Zeit sein Engagement am Aktienmarkt auszubauen.

Wie ein altes Wall Street Sprichwort sagt: “Versuchen Sie nicht in ein fallendes Messer zu greifen.” Lassen Sie einer Korrektur ihren Lauf.

Außer, Sie haben mehr Geld in Aktien investiert als Sie investieren sollten, halten zu riskante Aktienwerte oder sind zu kurzfristig orientiert, würde ich eher dazu tendieren die Zähne zusammenzubeißen und erst einmal nichts zu ändern. Zumindest für den Moment.

Anstatt mein Portfolio zu reduzieren, wenn die Zeiten härter werden, kann ich stattdessen auch meine Erwartungen reduzieren.

Man kann aber auch einen Teil seiner Positionen abstoßen und Gewinne, auf einem aus heutiger Sicht hohen Kursniveau, realisieren. Damit wird das Risiko der Investments verringert und Cash für einen erneuten Einstieg zu günstigeren Kursen aufgebaut.

Der Silberstreif am Horizont

Es gibt keine todsicheren Investments, die garantiert Gewinne erzielen können. Aber es gibt eins, das dem sehr nahe kommt.

Das nennt man Durchschnittskosten oder neudeutsch „cost-average”.

Die Durchschnittskosten beziehen sich auf das Investieren eines festen Geldbetrages in regelmäßigen Abständen. Es funktioniert, weil Sie mehr Aktien kaufen, wenn sie billig sind und weniger, wenn sie es nicht sind. Solange Aktien nicht dauerhaft sinken, wird dieses System im Laufe der Zeit immer Gewinne abwerfen. Der Punkt ist, wenn Sie monatlich gleichbleibende Beträge im Aktienmarkt investieren und dazu die Marktpreise fallen, dann kaufen Sie sich Ihr Engagement im Ausverkauf. Das ist keine schlechte Sache!

Schlussfolgerung

Wenn nicht gerade Ihr Notgroschen dem Aktienmarkt ausgesetzt ist, gibt es wenig, was Sie zur Zeit tun können.

Aber es gibt etwas, was der langfristig orientierte Anleger nicht tun sollte: unüberlegt Aktienpositionen kaufen oder verkaufen. Das könnte sich später als ungünstiger Zeitpunkt erweisen.

 

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Mein Name ist Thomas Vetter, Honorar-Finanzanlagenberater und Blogger –  „Go-Financial.Net“. Unsere Mission ist einfach: Wir geben unseren Lesern die Informationen und Inspiration, die Sie brauchen um Ihre Schulden zu beseitigen, Ihr Vermögen aufzubauen und Ihre persönlichen Ziele zu erreichen, was auch immer sie sind.

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Ich habe 35 Jahre in der Vermögensberatung von Kunden bei großen deutschen Banken und Sparkassen gewirkt. Ich kenne also die Bankenwelt sehr genau von innen !

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Thomas Vetter

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