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Sie wollen finanziell unabhängig werden? – Hier sind all die Tipps, die Sie je brauchen werden…

finanzielle Freiheit
finanzielle Freiheit

Ich bin seit mehr als 35 Jahren im professionellen Vermögensmanagement aktiv.

Während meiner Jahrzehnte im Business habe ich jede erdenkliche Art von finanziellem Ratschlag gehört und viele davon verteilt.

Hier sind die Besten der Besten. Ein paar einfache Sätze, an die Sie sich halten können und die Sie definitiv, auf jeden Fall reicher machen werden.

Geben Sie nie mehr aus, als Sie verdienen – never ever!

Als ich 12 Jahre alt war, fing ich an, Rasen zu mähen, um mir zu meinem mickrigen Taschengeld etwas hinzuzuverdienen. Minuten nachdem ich meine „erste Mark“ verdient hatte, stopfte mein alter Herr mich ins Auto, um mit mir zur Bank zu fahren und mein erstes Sparbuch zu eröffnen.

Ein paar Jahrzehnte später ist es immer noch meine oberste Priorität, von jedem „Gehaltsscheck“ etwas zur Seite zu legen.

Da das Leben ist, wie es ist, hat das natürlich nicht immer funktioniert.

Aber im Allgemeinen wird man jeden Monat ganz einfach reicher, indem man weniger ausgibt, als man verdient, und man wird ganz einfach ärmer, indem man mehr ausgibt, als man verdient.

Vermeiden Sie Schulden.

Viele Menschen betrachten Schulden als einen normalen Teil ihres Lebens. Sie teilen es in Kategorien auf, wie „gute Schulden“ und „schlechte Schulden“. Als ob es sich um eine Art mathematisches Mysterium handelt.

Schulden sind nicht kompliziert.

Geld zu zahlen, um vorübergehend das Geld anderer Leute zu verwenden, macht einen ärmer.

Geld zu verlangen, um andere Leute vorübergehend sein eigenes Geld benutzen zu lassen, macht einen reicher.

Da man durch das Zahlen von Zinsen ärmer wird, sollte man dies nur in zwei Situationen tun:

Die erste ist, wenn man es tun muss, um zu „überleben“.

Die zweite, wenn man mehr mit der Sache verdient, die man finanziert, als was man bezahlt, um sie zu finanzieren.

Man sollte nur einen Kredit aufnehmen, wenn es sich letztendlich auch lohnt.

Das riskanteste, was Sie tun können, ist, kein Risiko einzugehen.

Ob es um Geld oder das Leben im Allgemeinen geht, wenn Sie Erfolg haben wollen, müssen Sie Risiken eingehen.

Wenn es um Geld geht, dann bedeutet Risiko, in Sachen zu investieren, die an Wert verlieren können, wie Aktien, Immobilien oder Ihr eigenes Unternehmen.

Können Sie Ihr Leben führen, ohne Risiken einzugehen? Sicher, aber wie mein alter Herr zu sagen pflegte, man wird nie aus dem Bunker heraus einen Treffer landen.

Wenn Sie 30 Jahre lang 200 Euro pro Monat bei einem Prozentsatz von 2% p.a. sparen, dann werden Sie am Ende etwas weniger als 100.000 Euro haben.

Wenn Sie bei der gleichen Investition 8 % p.a. verdienen, dann werden Sie am Ende fast 300.000 Euro Ihr eigen nennen können.

Ein angemessen hohes Risiko einzugehen, ist der Unterschied zwischen Vermögen und „über die Runden“ kommen.

Nichtsdestotrotz, riskante Wetten einzugehen ist schlicht und einfach ein Glücksspiel.

Gehen Sie kalkulierte Risiken ein. Minimieren Sie das Risiko, indem Sie sich so gut wie möglich informieren, bevor Sie investieren.

Setzen Sie nicht alles auf eine Karte und lernen Sie aus Ihren Fehlern. Oder noch besser, aus den Fehlern anderer …!

Kaufen Sie Wertpapiere, wenn alle die Nerven verlieren, und verkaufen Sie, wenn alle denken, dass sie nicht verlieren können.

Bei sehr vermögenden Leuten klingelt die Kasse, wenn die Wirtschaft boomt, aber sie haben zum größten Teil ihren Reichtum nicht auf diese Weise erwirtschaftet.

Man wird reicher, indem man investiert, wenn kein anderer es tut: Wenn der Markt stagniert, alle die Nerven verlieren und nichts als Angst und Elend am Horizont zu sehen sind.

Das zyklische Wesen unserer Wirtschaft stellt mehr oder weniger sicher, dass periodisch schlechte Zeiten auftreten, und das menschliche Wesen stellt mehr oder weniger sicher, dass die meisten Leute vor Angst wie gelähmt sind, wenn diese schlechten Zeiten auftreten.

Wenn Sie wirklich denken, dass die Welt kurz vor dem Ende steht, dann kaufen Sie Konserven und andere Vorräte. Wenn nicht, legen Sie eine Schippe drauf!

Machen Sie nie jemand anderen für Ihren Misserfolg verantwortlich.

Wenn Sie operiert werden müssen, dann haben Sie nicht wirklich eine Wahl, Sie müssen Ihr Schicksal einem Fachmann anvertrauen.

Aber wenn es um Ihr Geld geht, geben Sie niemals die vollständige Kontrolle an jemand anderen ab.

Sich Rat zu holen, ist immer eine gute Idee. Aber egal, wer dieser Berater ist oder wie smart er oder sie ist, Ihr Geld sollte Ihnen wichtiger sein.

Sie sollten zumindest genau verstehen, was vor sich geht!

Sie können entweder reich aussehen oder reich sein, aber Sie werden vermutlich nicht lange genug leben, um beides zu erreichen.

Als ich als Anlageberater und Vermögensmanager in der Bankenwelt gearbeitet habe, habe ich schnell gelernt, dass vermögende Menschen oft nicht danach aussehen.

Sie müssen es nicht.

Wenn Sie Ihr Geld in Dinge wie Autos, Kleidung, Urlaube und Häuser stecken, die Sie sich nicht leisten können, dann sehen Sie für den Moment gut aus, es wird Sie aber daran hindern, später tatsächlich vermögend zu werden.

Es gibt nur sechs Wege, finanziell unabhängig bzw vermögend zu werden:

Reich einheiraten.

Ein Vermögen erben.

Von einem einzigartigen Talent profitieren.

Außerordentlich viel Glück haben.

Ein erfolgreiches Unternehmen führen oder besitzen.

Weniger ausgeben, als man verdient, und die Ersparnisse über einen langen Zeitraum sinnvoll investieren.

Selbst wenn Sie nach einem der ersten fünf Wege streben, machen Sie Gebrauch von der letzten Option, und Sie werden garantiert Ihre finanzielle Freiheit erreichen können.

Zeit ist nicht Geld – Geld ist Zeit.

Wer auch immer gesagt hat: „Zeit ist Geld“ hatte es genau falsch herum verstanden.

Zeit ist die einzige nicht erneuerbare Ressource, die Sie haben. Sobald Ihre Zeit abgelaufen ist, ist sie abgelaufen.

Der Trick liegt also darin, so viel von Ihrer begrenzten Zeit damit zu verbringen, Sachen zu tun, die Sie tun wollen, anstatt Sachen zu tun, die Sie tun müssen.

Geld ist die Ressource, die Ihnen erlaubt, dies zu tun.

Wenn Sie in die Einkaufspassage gehen und 500 Euro für Kleidung ausgeben, dann sind das 500 Euro, die Sie hätten investieren können. Wenn Sie an diesen 500 Euro 8 % p.a. verdient hätten, dann hätten Sie nach 30 Jahren ca. 5.000 Euro angesammelt.

Wenn man die Inflation nicht berücksichtigt und davon ausgeht, dass man mit 5.000 Euro pro Monat leben könnte, dann bedeutet das, dass Sie einen Monat früher finanziell unabhängig wären, wenn Sie auf diese Kleidung verzichtet hätten.

Natürlich braucht jeder etwas zum Anziehen. Aber vielleicht brauchen Sie nicht die vollen 500 Euro.

Sie haben die Wahl: teure Sachen heute oder Freizeit morgen.

Wofür werden Sie sich entscheiden?

 

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Mein Name ist Thomas Vetter, Honorar-Finanzplaner und Blogger –  „Go-Financial.Net“. Unsere Mission ist einfach: Wir geben unseren Lesern die Informationen und Inspiration, die Sie brauchen um Ihre Schulden zu beseitigen, Ihr Vermögen aufzubauen und Ihre persönlichen Ziele zu erreichen, was auch immer sie sind.

Disclaimer

In unserem Blog geben wir Ihnen Anregungen, Ideen und Tipps + Tricks für den finanziellen Erfolg – und das möglichst verständlich. Alle Angaben sind ohne Gewähr. Der Artikel gibt die Meinung der Verfasser wieder und ist keine Beratung.

Für die zugrunde liegenden Annahmen oder Berechnungen wurde große Sorgfalt angewandt. Sämtliche Daten und Angaben stellen keine rechtlichen Grundlagen dar. Sie dienen lediglich der Visualisierung und Vereinfachung.­  Eine Haftung für die Richtigkeit der Daten und Annahmen bzw. den Artikel insgesamt ist ausgeschlossen. Sie sollten für Ihre Beratung einen Fachberater für Finanzdienstleistungen, einen Steuerberater und/oder den Fachberater Ihrer Hausbank heranziehen, der Sie umfassend über Chancen und Risiken aufklären kann.

Was ist Genug um finanziell frei zu sein?

finanzielle Freiheit

Die eigene Versorgung zu planen, die bis ins hohe Alter von 80, 90 oder 100 Jahren reichen soll, kann eine gewaltige Herausforderung sein.

Ein paar grundlegenden Regeln können Ihnen dabei helfen, Klarheit zu schaffen.

Das Gute daran, in der heutigen Zeit zu leben, ist, dass wir länger leben. Das Schlechte daran: dass wir länger leben!

Vor noch nicht allzu langer Zeit sind Arbeitnehmer im Alter von 60 bis 65 Jahren in Rente gegangen, haben noch ein paar Jahre gelebt und sind dann verstorben. Die Lebenserwartung für Männer und Frauen in den 70`er Jahren lag beispielsweise bei knapp unter 76 Jahren. Die Rentenvorsorge musste also bei den meisten Menschen nicht bis zum Alter von 90 oder 100 Jahren reichen.

Heutzutage spielen diejenigen, die sich irgendwann dem Ruhestand nähern, ein ganz neues Spiel!

Da die tatsächliche Lebenserwartung unsicher ist, und die Vorhersage von Bedürfnissen schwierig, haben wir ein paar einfache Methoden zusammengestellt, mit deren Hilfe Sie herausfinden können, wann Sie sich bedenkenlos in den Ruhestand verabschieden können.

Hier sind ein paar grundlegende Faustregeln, um Ihnen bei Ihrer Planung für Ihre finanzielle Freiheit, auch von vielen als “Ruhestand“ oder “Altersvorsorge“ benannt, zu helfen.

Lassen Sie Ihre Ersparnisse wachsen

Wenn man seine Rücklagen für die Rente in einem Spar- oder Geldmarktkonto bunkert, dann setzt man sich nicht den Risiken der Börse aus.

Aber man setzt sich einem anderen Risiko aus: der Inflation oder Geldentwertung!

Während Ihre Ausgaben weiter zunehmen, tut Ihr Geld das nicht. Die Inflation von 2001 bis heute war pro Jahr nicht sehr hoch, aber im Verlauf dieser 16 Jahre sind die Preise im Durchschnitt um ca. 30 Prozent gestiegen.

Zumindest ein Teil Ihres Geldes sollte Geld verdienen – an der Börse oder beispielsweise durch Investitionen in Immobilien. Andernfalls wird es an Wert verlieren!

Sie wissen nicht genau, wie Sie Ihre liquiden Vermögenswerte auf Aktien und Anleihen aufteilen sollen?

Eine bewährte Formel ist, “100 minus Ihr Alter” zu rechnen.

Wenn Sie beispielsweise 50 Jahre alt sind, dann sollten Sie 50 Prozent Ihrer Ersparnisse langfristig in Aktien investieren z. B. in einen ETF/Aktienindexfonds (diese sind preiswerter als verwaltete Fonds und erzielen langfristig in der Regel gleich gute oder sogar bessere Ergebnisse).

Teilen Sie die restlichen 50 Prozent auf Anleihen und sonstige Barmitteläquivalente auf.

Wenn Sie 65 Jahre alt sind, dann könnten Sie noch ca. 35 Prozent in Aktien investieren und den Rest auf Anleihen und Bargeld aufteilen.

Es gibt allerdings auch starke Argumente dafür, dass diese Formel zu konservativ ist, da wir heutzutage länger leben. Man sollte dementsprechend sogar einen noch größeren Anteil der Ersparnisse in Aktien investieren, da sie für weitere 20 oder 30 Jahre Einkommen generieren sollen.

Vergleichen Sie Ihre festen Ausgaben mit Ihrer Rente

Hier ist eine einfache Methode, um sicherzustellen, dass Sie die Minimalvoraussetzungen für Ihre finanzielle Freiheit erfüllen.

Erstellen Sie eine Liste mit Ihren Ausgaben. Addieren Sie Ihre festen monatlichen Kosten, also das, was Sie jeden Monat abdecken müssen, einschließlich Miete oder Hypothekenzahlungen, Heizung, Nebenkosten, Lebensmittel und Pkw und……..

Das verrät Ihnen ungefähr, wie viel Geld Sie mindestens brauchen, um über die Runden zu kommen. Denken Sie aber auch daran, dass die Kosten steigen werden, es ist also eine gute Idee, den Betrag etwas aufzupolstern.

Finden Sie heraus, was Ihr Mindesteinkommen sein wird, wenn Sie kein aktives Einkommen mehr haben. Sehen Sie sich Ihre jährliche Rentenschätzung der BFA an, um herauszufinden, wie viel Rente Sie jeden Monat vom Staat bekommen sollen, je nachdem, ab welchem Alter Sie die Leistungen beziehen.

Wenn Ihre festen Ausgaben von Ihrer monatlichen Rente und anderen garantierten Einkommensquellen, wie beispielsweise eine Betriebsrente oder Mieten aus vermieteten Immobilien, abgedeckt werden, dann haben Sie die Gewissheit, dass für alles Grundlegende gesorgt ist, selbst wenn Sie keine anderen Einkommensquellen haben sollten.

Wenn nicht – oder falls Sie sich nicht sicher sind – dann reduzieren Sie Ihre Ausgaben oder arbeiten Sie so lange, bis Sie das benötigte Einkommensniveau erreicht haben.

Verwenden Sie Ihre Ersparnisse für optionale Ausgaben

Wenn Sie wissen, dass alles Wesentliche von Ihrem garantierten Einkommen abgedeckt wird, dann können Sie variable – und mehr optionale – Ausgaben mithilfe Ihrer Ersparnisse und/oder unerwarteter Geldsegen abdecken – zum Beispiel mithilfe einer fälligen Lebensversicherung, einer Erbschaft, oder durch den Verkauf eines Unternehmens oder einer Immobilie.

Dinge wie Theatertickets, Geschenke für die Enkelkinder, Restaurantbesuche und Reisen, sollten aus diesem nicht festen Einkommen bezahlt werden.

Sie sollten sich darauf vorbereiten, Ihre optionalen Ausgaben zu reduzieren, falls ihr variables Einkommen sinkt.

Eine Strategie:

Wenn Sie in einer teuren Gegend wohnen, dann haben Sie Glück – mehr oder weniger! Sie können in eine weniger teure Region ziehen, um günstiger zu leben.

Sie fragen sich, wohin? Allgemein gesagt, weg von den Küsten und raus aus den Zentren teurer Großstädte.

Wenn Sie ein Kosmopolit sind könnten Sie in Betracht ziehen, Ihr Leben in Europas Süden oder anderen günstigeren Ländern zu geniessen.

Verlassen Sie sich nicht zu sehr auf die Planung Ihrer Altersvorsorge

Eine Software für die Berechnung der Altersvorsorge zu benutzen macht Spaß, zumindest manchen Finanzberatern.

Sie verleiht einem das Gefühl, dass man die Kontrolle über ein komplexes Problem hat, während man mit Zahlen jongliert und „was wäre wenn“ Szenarien durchspielt.

Diese Rechner, die von Finanzplanern genutzt werden, sind oft Vertriebs-Werkzeuge, die verwendet werden, um Leute zum Kauf gesponserter Produkte zu bewegen.

Abgesehen davon verleihen sie einem ein falsches Gefühl der Sicherheit, wenn man sie nicht als nur ein Werkzeug von vielen versteht.

Behalten Sie das Ziel im Blick

Die Planung der eigenen Versorgung ist keine einmalige Angelegenheit. Stellen Sie regelmäßig Berechnungen und Planungen an, um Ihre Ersparnisse weiter aufzubauen und Ihre Ausgaben für den Ruhestand zu senken, falls das notwendig wird.

Ein Hinweis:

Das soll nicht heißen, dass Sie sich andauernd Sorgen um Ihre Renditen machen und täglich die Investmentmärkte beobachten sollten.

Wenn Sie dazu neigen, sich zu viele Sorgen um Ihre Investitionen zu machen, dann suchen Sie sich einen vertrauenswürdigen Berater, der Ihnen bei Ihren Entscheidungen helfen kann.

Hier ist das Überraschende:

Der Ruhestand ist kein Ereignis, nur eine Umstellung.

Bis ins hohe Alter werden Sie weiterhin viele Jahre lang Ihr Geld verwalten, Einkommen generieren, Ihre Ausgaben berechnen und eventuell ein Auge auf Kosteneinsparungen haben müssen.

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Mein Name ist Thomas Vetter, Honorar-Finanzplaner und Blogger –  „Go-Financial.Net“. Unsere Mission ist einfach: Wir geben unseren Lesern die Informationen und Inspiration, die Sie brauchen um Ihre Schulden zu beseitigen, Ihr Vermögen aufzubauen und Ihre persönlichen Ziele zu erreichen, was auch immer sie sind.

Disclaimer

In unserem Blog geben wir Ihnen Anregungen, Ideen und Tipps + Tricks für den finanziellen Erfolg – und das möglichst verständlich. Alle Angaben sind ohne Gewähr. Der Artikel gibt die Meinung der Verfasser wieder und ist keine Beratung.

Für die zugrunde liegenden Annahmen oder Berechnungen wurde große Sorgfalt angewandt. Sämtliche Daten und Angaben stellen keine rechtlichen Grundlagen dar. Sie dienen lediglich der Visualisierung und Vereinfachung.­  Eine Haftung für die Richtigkeit der Daten und Annahmen bzw. den Artikel insgesamt ist ausgeschlossen. Sie sollten für Ihre Beratung einen Fachberater für Finanzdienstleistungen, einen Steuerberater und/oder den Fachberater Ihrer Hausbank heranziehen, der Sie umfassend über Chancen und Risiken aufklären kann.

Sollte man seine Finanzen vor der Hochzeit besprechen?

Sie planen Ihre Hochzeit?

Hier sind die Dinge, über die Sie wirklich reden sollten – persönliche Finanzen und Geldangelegenheiten, mit denen Sie auch dann noch zu tun haben werden, wenn die Blumengestecke längst verschwunden sind.

Es macht immer Spaß, über die spannenden Pläne für Ihre Hochzeit zu reden, aber was ist mit den Themen, die nicht so viel Spaß machen? Darunter fallen Ihre persönlichen Finanzen und wie Sie planen, als Paar mit Geldangelegenheiten umzugehen.

Leider haben die meisten Menschen eine negative Einstellung, wenn es darum geht, mit ihrem/ihrer Verlobten über Geld zu sprechen.

Das ist nicht gut.

Bevor Sie das Gelübde ablegen, den Rest Ihres Lebens mit Ihrer besseren Hälfte zu verbringen, sollten Sie auch über Geld sprechen, um herauszufinden, ob Sie die gleiche Einstellung haben – und wenn nicht, wie Sie das erreichen.

Legen Sie Ihre Philosophie bezüglich Geldangelegenheiten offen

Wie ist Ihre jeweilige Einstellung zum Geld? Was denken Sie, wie finanzielle Angelegenheiten gehandhabt werden sollten? Sie sollten zudem beide offenlegen, was Sie als Kind über Geld gelernt haben, damit Sie Ihre jeweiligen Ansichten besser verstehen können.

Vielleicht wurden Sie von wohlhabenden Eltern großgezogen und leben jeden Tag so, als ob Sie noch das Einkommen hätten, das den Lebensstil Ihrer Jugend finanziert hat. Wenn das auf Sie zutrifft, dann könnte eine Hochzeit mit einem „Sparfuchs“ zu Konflikten führen. Wie werden Sie dies lösen?

Wenn Sie Probleme damit haben, einen Anfang zu finden, dann könnten Sie ein kleines „Quiz“ ausprobieren. Sie beantworten die Fragen jeder für sich privat – und vergleichen dann am Ende Ihre Antworten, um herauszufinden, wo Sie gleicher und unterschiedlicher Meinung sind.

Hier ist ein kleiner Vorgeschmack:

1. Sie erhalten 1.000€ Steuererstattung. Wofür würden Sie das Geld ausgeben? ________ Wofür würde Ihr Partner das Geld ausgeben? ____________

2. Sie sehen Geld als Folgendes an (einen Punkt auswählen):
(a) Ein notwendiges Übel.
(b) Den Weg zum Glück.
(c) Nett zu haben, aber ich mache mir nicht viel Gedanken darüber.
(d) Hey, wo ist meine Geldbörse?

Das Wichtigste ist, die Unterhaltung ins Laufen zu bringen.

Reden Sie über Kredite

Nachdem Sie verheiratet sind, werden Sie weiterhin Ihre eigenen Kredite haben, aber Sie können auch gemeinsame Konten eröffnen – wie für z.B. für Kreditkarten, Darlehen für ein Auto oder eine Hypothek für Ihre Immobilie.

Legen Sie finanzielle Verpflichtungen offen

Geben Sie Geld für Sachen aus, von denen Ihr Partner nichts weiß?

Jetzt ist es an der Zeit, reinen Tisch zu machen, und über alle Arrangements zu reden, wie zum Beispiel unterstützende Zahlungen an Verwandte, Unterhaltszahlungen für ein Kind oder einen ehemaligen Lebenspartner.

Andere ausstehende Verpflichtungen, wie beispielsweise ein Darlehen für ein Fahrzeug, Studentendarlehen oder Kreditkartenschulden, sollten ebenfalls offengelegt werden.

Erstellen Sie einen Plan, um Geld bei sich überschneidenden Ausgaben einzusparen und Schulden abzuzahlen

Paare sollten nach Bereichen suchen, in denen sie Geld bei sich überschneidenden Ausgaben sparen können.

Die meisten Versicherungsgesellschaften bieten beispielsweise spezielle Tarife für Familien an, die Kosten senken können, oder überprüfen Sie, ob eine Mitgliedschaft im gleichen Fitnessstudio helfen kann, die monatlichen Kosten zu senken.

Sie sollten gleichzeitig einen Plan machen, wie Sie mit vorhandenen Krediten umgehen und wie Sie die Schulden abzahlen wollen. Achten Sie besonders auf Überziehungen von Girokonten und bei Kreditkarten. Diese Kredite sind besonders teuer und sollten möglichst eliminiert werden.

Setzen Sie sich Ziele

Haben Sie eine Liste mit kurzfristigen, mittelfristigen und langfristigen finanziellen Zielen?

Haben Sie diese im Detail mit Ihrem Partner besprochen?

Wenn nicht, dann legen Sie Ihre Karten offen und finden Sie heraus, ob Sie gemeinsame Ziele haben. Irgendwann werden Sie solche gemeinsamen Ziele festlegen müssen.

Budget

Wenn Sie den Rest Ihres Lebens zusammen verbringen werden, warum lernen Sie dann nicht auch, wie Sie Ihr Geld als eine Einheit verwalten?

Geht einer von Ihnen die Sache locker an, während der andere sich jeden Monat hinsetzt und einen detaillierten Ausgabenplan erstellt?

Es führt kein Weg daran vorbei: Ein Budget ist wichtig, oder Sie könnten Monat um Monat feststellen, dass Sie mit dem Geld hinten und vorne nicht auskommen – oder, noch schlimmer, Sie stehen irgendwann vor einem Schuldenberg.

Reden Sie über Kinder

Sind Kinder Ihre Zukunft?

Die Kosten für das Aufziehen eines 2013 geborenen Kindes bis zum Alter von 18 Jahren liegen für eine Familie mittleren Einkommens in Deutschland bei ungefähr 150.000€.

Beachten Sie, dass diese Schätzung nicht die Kosten ab dem Alter von 18 Jahren beinhaltet, wie beispielsweise ein Studium.

Natürlich ist Geld nicht das Einzige, was zu berücksichtigen ist und sicherlich nicht das Wichtigste, wenn man sich dazu entscheidet, Kinder zu bekommen. Aber es ist sicherlich hilfreich, zu verstehen, welche Ressourcen Sie brauchen werden, um eine Familie zu versorgen.

Planen Sie für den Ruhestand

Wenn Sie auf lange Sicht zusammen sein werden, dann werden Rücklagen für den Ruhestand später einmal eine wichtige Einkommensquelle in Ihrem Haushalt sein.

Zahlen Sie beide über Ihren Arbeitgeber in die gesetzliche Rentenkasse ein?

Und wenn Sie schon dabei sind, ist es eine gute Idee, sich Lebensversicherungspolicen anzuschauen, sowohl private als auch solche, die vom Arbeitgeber mitfinanziert werden.

Wollen Sie gemeinsame oder getrennte Konten?

Auch dieses potenziell heikle Thema sollte diskutiert werden.

Auch wenn es bei Ihrer Hochzeit in der Tat romantischere Themen gibt, entscheiden sich manche Paare dafür, ihre Finanzen nicht zu kombinieren und stattdessen separate Konten zu führen.

Es gibt auch Fälle, in denen es ratsam ist, einen Ehevertrag abzuschließen – zum Beispiel, wenn ein Partner deutlich wohlhabender als der andere ist und andere Erben berücksichtigen muss. Auf diese Weise können beide Partner sich zukünftig eine Menge Ärger ersparen für den Fall, dass es später doch nicht so gut läuft und Sie sich scheiden lassen müssen und getrennte Wege gehen.

Reden Sie über Ihre Karrierepläne

Wie passen Ihre Karriereambitionen in das Gesamtbild Ihrer Zukunftsplanung?

Vielleicht wird einer von Ihnen eine anspruchsvolle Position annehmen, so dass der andere zu Hause bleiben muss, um auf die Kinder aufzupassen, und Sie mit nur einem Einkommen auskommen müssen.

Oder vielleicht möchten Sie ein Unternehmen gründen, müssen aber an Ihr Erspartes gehen, damit das Ganze aus den Startlöchern kommt.

In beiden Fällen ist Geld involviert und das Thema sollte besprochen werden.

Was ist Ihr Backup-Plan?

Wenn das Geld in einer Ehe knapp wird, dann können Angst oder Frustration zu Unstimmigkeiten führen. Deshalb ist es so wichtig, für eine Rücklage zu sorgen und sie stetig wachsen zu lassen.

Was ist ein ideales Polster?

Was sind die Regeln, um Geld von diesem Konto zu nehmen?

Es gibt also eine Menge zu besprechen.

Es ist einfach eine super Sache, wenn Sie auch bei dem Thema Finanzen an “einem Strang ziehen” können.

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Willkommen bei Go-Financial.Net

Mein Name ist Thomas Vetter, Honorar-Finanzanlagenberater und Blogger –  „Go-Financial.Net“. Unsere Mission ist einfach: Wir geben unseren Lesern die Informationen und Inspiration, die Sie brauchen um Ihre Schulden zu beseitigen, Ihr Vermögen aufzubauen und Ihre persönlichen Ziele zu erreichen, was auch immer sie sind.

Risikohinweis

In unserem Blog geben wir Ihnen Anregungen, Ideen und Tipps + Tricks für den finanziellen Erfolg – und das möglichst verständlich. Alle Angaben sind ohne Gewähr. Der Artikel gibt die Meinung der Verfasser wieder und ist keine Beratung.

Für die zugrunde liegenden Annahmen oder Berechnungen wurde große Sorgfalt angewandt. Sämtliche Daten und Angaben stellen keine rechtlichen Grundlagen dar. Sie dienen lediglich der Visualisierung und Vereinfachung.­ Eine Haftung für die Richtigkeit der Daten und Annahmen bzw. den Artikel insgesamt ist ausgeschlossen. Sie sollten für Ihre Beratung einen Fachberater für Finanzdienstleistungen, einen Steuerberater und/oder den Fachberater Ihrer Hausbank heranziehen, der Sie umfassend über Chancen und Risiken aufklären kann.

Kapitalanlagen sind mit Risiken verbunden. Die Werte Ihrer Kapitalanlagen können fallen oder steigen. Es kann zu Verlusten des gesamtem eingesetzten Kapitals kommen. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Wertentwicklungen.

Wie Sie Ihr Vermögen besser managen können als Donald Trump…

Sie haben nicht den Mut in Aktien zu investieren?

Sie befinden sich in guter Gesellschaft. Weniger als ein Drittel der Deutschen (ca. 26%) besitzt Aktien.

Es kann etwas beängstigend sein, in Aktien zu investieren, aber Sie brauchen diese Zuwächse für Ihre Ruhestandspolster.

Jüngere Deutsche scheinen besonders risikoavers zu sein.

Ein Großteil der Millennials (18 bis 34 Jahre) investiert nicht in Aktien – teils aufgrund begrenzter Ressourcen, aber auch aufgrund mangelnder Kenntnisse und der Wahrnehmung, dass der Markt die Domäne reicher, alter Leute ist.

Für junge Menschen, die Zeit haben, das Auf und Ab des Marktes auszusitzen, sollten Aktien ein Teil Ihrer Strategie sein, da sie eine Möglichkeit bieten, der Inflation immer eine Nasenlänge voraus zu sein. Der Schlüssel für den Aufbau eines wahren Ruhestandspolster.

Verwirrt?

Hier erfahren Sie, wie man einfach anfängt, in Aktien zu investieren.

Verteilen Sie das Risiko

Aktien sind riskanter als ein Sparkonto. Aber sie können auch bessere Renditen liefern.

Clevere Investoren gleichen das Risiko aus, das mit dem Besitz von Aktien einhergeht, indem sie zusätzlich andere Arten von Vermögensgegenständen erwerben. Auf diese Weise soll ein plötzlicher Rückgang in einem Teil des Marktes durch einen entsprechenden Anstieg in einem anderen Teil ausgeglichen werden.

Häufen Sie Wohlstand an, indem Sie Ihre Vermögenswerte diversifizieren. Jede Art von Vermögenswert dient einem anderen Zweck und gleicht so Ihre Risiken aus.

Aktien helfen beim Wachstum Ihres Portfolios.

Anleihen sorgen für Einkommen.

Immobilien bieten eine Absicherung gegen Inflation und eine geringe „Korrelation“ zu Aktien – mit anderen Worten, ihr Wert kann steigen, während die Werte der Aktien fallen.

Internationale Investitionen sorgen für Wachstum und helfen, die Kaufkraft in einer zunehmend globalisierten Welt zu erhalten.

Liquide Mittel verleihen Ihnen und Ihrem Portfolio Sicherheit und Stabilität.

Kontrollieren Sie Ihr Engagement in Aktien laufend

Einige Investoren verwenden eine Faustregel, um zu entscheiden, wie viel sie an der Börse investieren:

Ziehen Sie Ihr Alter von 100 ab und investieren Sie den verbleibenden Prozentsatz in Aktien. Wenn Sie zum Beispiel 40 Jahre alt sind, dann investieren Sie 60 Prozent Ihrer Vermögenswerte in Aktien und 40 Prozent in Anleihen. Wenn Sie 60 sind, investieren Sie nur 40 Prozent in Aktien.

Heutzutage glauben viele Berater und Investoren, dass diese Regel veraltet ist.

Die Deutschen leben immer länger, weswegen viele Finanzplaner jetzt empfehlen, dass die Regel dichter an 110 oder 120 minus des eigenen Alters liegen sollte. Das liegt daran, dass Sie dafür sorgen müssen, dass Ihr Geld für einen längeren Zeitraum ausreicht, also brauchen Sie das zusätzliche Wachstum, das Aktien bieten können.

Kaufen Sie Investmentfonds

Einzelne Aktien auszuwählen, erfordert mehr Recherche, als die meisten von uns bereit sind zu leisten. Investmentfonds, die viele Aktien enthalten, können die Risiken, die mit dem Besitz von Aktien einhergehen, besser ausgleichen.

Verwenden Sie Indexfonds

Manche Experten sagen, dass man eigentlich nur einen Indexfonds braucht, um in Aktien zu investieren. Diese Wertpapiere haben oft niedrigere Gebühren und erwirtschaften bessere Ergebnisse als aktiv verwaltete Fonds. Keiner kann zaubern, aber …

Der Grund, warum passive Fonds so erfolgreich sind, ist banal, aber bewährt: Indexfonds bieten Diversifizierung, minimale Fluktuation und geringe Kosten.

Donald Trump wäre ca. 8-9 Milliarden Dollar reicher als er ist, wenn er sein Geld vor 30 Jahren einfach in einen Indexfonds investiert hätte.

Vergeuden Sie Ihr Geld nicht mit Gebühren

Lassen Sie nicht zu, dass Gebühren für die Fondsverwaltung, das Portfoliomanagement oder das Handeln Ihr Kapital auffressen. Für die meisten von uns lohnen sich diese Dienste sowieso nicht.

Die Jahresgebühren der ETF (Exchanged Traded Funds) betragen in der Regel  „weniger als ein Drittel eines Prozentpunktes“. Bei aktiv gemanagten klassischen Investmentfonds, die von Banken an ihre Kunden verkauft werden. sind es  1 bis 2 Prozent pro Jahr.

Wenn Sie bereits ein Depot haben, dann überprüfen Sie die Gebühren, die Mindestanlagesumme und die zur Verfügung gestellten Dienstleistungen.

Nehmen Sie jedes Jahr ein Rebalancing vor

Angenommen, Sie entscheiden sich dafür, 60 Prozent Ihres Ersparten in Aktien zu investieren. Im Laufe der Zeit werden ein paar Ihrer Anlagen wachsen und andere werden weniger schnell steigen oder an Wert verlieren.

Der Anteil Ihrer Aktien am Gesamtvermögen wird sich verändern. Einmal im Jahr sollten Sie Ihr Portfolio anpassen (Rebalancing genannt), damit der Anteil an Aktien wieder im Plan ist.

„Aktives Rebalancing”  bedeutet Gewinner verkaufen und das Geld verwenden, um in andere Teile des Portfolios zu investieren. So können Sie auf stressfreie und sorglose Weise Gewinne einfahren und “Schnäppchen” machen.

Lassen Sie bei Investitionen Ihre Emotionen außen vor

Ein häufiger Anfängerfehler bei Aktien ist, emotional auf das Auf und Ab an der Börse zu reagieren. Wenn Sie nach dem Crash von 2008 Ihre Aktien abgestossen haben, dann sind Ihnen möglicherweise Gewinne des jüngsten Bullenmarktes verlorengegangen.

Denken Sie daran: Es handelt sich um ein langfristiges Unterfangen.

Euphorie und Selbstüberschätzung sind auch gefährlich. Der Kauf von Aktien einer bestimmten Branche oder eines Sektors, der gerade hip ist, kann Sie in Schwierigkeiten bringen.

Halten Sie durch

Der einfachste Weg, das Ruhestandspolster beträchtlich wachsen zu lassen, ist, in jungen Jahren anzufangen und stetig und konsequent zu sparen und zu investieren.

Auf lange Sicht können Sie mit einer durchschnittlichen Rendite von  4 bis 8 Prozent pro Jahr rechnen. Das werden Sie nicht jedes Jahr erreichen, aber es ist eine machbare Range, wenn Sie sorgfältig planen und sich an Ihren Plan halten.

Automatisieren Sie

Um sich selbst davon abzuhalten, Entscheidungen zu oft neu zu überdenken, sollten Sie den Großteil Ihrer Imvestitionen auf Autopilot schalten.

Wenden Sie bei Aktien einen indexierten “Buy and Hold” – Ansatz an – eine einfache Handlungsweise, der auch der unerfahrenste Investor folgen kann.

Legen Sie fest, welchen Betrag Sie monatlich in Ihr Depot umbuchen lassen. Investieren Sie den Betrag in einen Index-ETF.

Nehmen Sie jedes Jahr ein Rebalancing Ihres Depots vor.

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Mein Name ist Thomas Vetter, Honorar-Finanzplaner und Blogger –  „Go-Financial.Net“. Unsere Mission ist einfach: Wir geben unseren Lesern die Informationen und Inspiration, die Sie brauchen um Ihre Schulden zu beseitigen, Ihr Vermögen aufzubauen und Ihre persönlichen Ziele zu erreichen, was auch immer sie sind.

Disclaimer

In unserem Blog geben wir Ihnen Anregungen, Ideen und Tipps + Tricks für den finanziellen Erfolg – und das möglichst verständlich. Alle Angaben sind ohne Gewähr. Der Artikel gibt die Meinung der Verfasser wieder und ist keine Beratung.

Für die zugrunde liegenden Annahmen oder Berechnungen wurde große Sorgfalt angewandt. Sämtliche Daten und Angaben stellen keine rechtlichen Grundlagen dar. Sie dienen lediglich der Visualisierung und Vereinfachung.­  Eine Haftung für die Richtigkeit der Daten und Annahmen bzw. den Artikel insgesamt ist ausgeschlossen. Sie sollten für Ihre Beratung einen Fachberater für Finanzdienstleistungen, einen Steuerberater und/oder den Fachberater Ihrer Hausbank heranziehen, der Sie umfassend über Chancen und Risiken aufklären kann.

Vermögen managen

Als ich diese Woche mit dem Auto unterwegs war, habe ich realisiert, dass ich mich seit über 35 Jahren in einer kundenorientierten Beraterfunktion befinde. Unglaublich…

Als ich nach meinem Studium einen Job in einer Bank annahm, war ich mir keineswegs bewusst in was für eine komplexe Welt ich da gerate.

Ich wage zu behaupten, dass ich seither ein paar Dinge gelernt habe, und ich denke das sollte ich mit Ihnen teilen.

Liquidität an erster Stelle

Sollten Sie diesen Artikel nicht bis zum Ende lesen, dann nehmen Sie folgendes mit:

Liquidität ist entscheidend !

Es ist wichtig für Sie persönlich, und es ist auch wichtig für Ihre Investitionen. Sie müssen liquide sein. Das bedeutet, dass Sie immer etwas Geld „flüssig“ haben sollten. Keine „Bargeldalternativen“ wie variable Zinsanleihen, Geldmarktfonds oder was sonst noch so Ihre Bank Ihnen verkauft hat – sondern tatsächliches Geld auf dem Konto.

Es soll Ihnen helfen in der Nacht in aller Ruhe zu schlafen, und es sollte ungeachtet des wirtschaftlichen Umfelds für Sie da sein. Es handelt sich um Geld mit dem Sie kein Risiko eingehen und somit verzichten Sie in der Regel auf etwas Rendite.

Auf keinen Fall sollte man in eine Situation geraten in der man langfristige Investments verkaufen muss, weil man dringend Geld benötigt und keine liquiden Mittel zur Verfügung hat.

Ich bin der Meinung hier gibt es keine typischen Vorgaben, wieviel liquide Mittel im Verhältnis zu Ihren Investments Sie benötigen. Das hängt eher von Ihrer persönlichen Situation ab.

Liquide Investments vor Illiquiden

Sie sollten sich zuerst auf echte, verfügbare und öffentlich gehandelte Investments (Aktien, Anleihen, Fonds…) konzentrieren, bevor Sie an Dingen tüfteln, die Sie nicht schnell veräußern können. Seien Sie vorsichtig bei allen illiquide Finanzanlagen, die durch Dritte an Sie herangetragen werden um Ihre Aufmerksamkeit zu triggern.

Wenn ein Finanzanlagenvermittler oder Bänker Ihnen z.B. von einem großartigen geschlossenen Fond mit hohen Erträgen erzählt, aber ohne einen funktionierenden Zweitmarkt, dann sollten Sie „das Weite“ suchen.

Attraktive und werthaltige Investitionen besitzen immer einen funktionierenden Handelsplatz bzw. Markt. Ihre Investments sollten ebenfalls einen liquiden Markt haben!

Seien Sie skeptisch… Lernen Sie „Nein“ zu sagen

Eine der besten Lektionen, die ich von meinem ersten Chef gelernt habe: „Suche immer erst einmal nach einem Grund um ‚Nein‘ zu sagen.“ Sie müssen nicht zu jeder Investition ‚Ja‘ sagen! Sie werden nicht gezwungen etwas zu tun. Nähern Sie sich jeder Investition mit einer gesunden Portion Skepsis und erkennen Sie Verkaufstaktiken.

Seien Sie skeptisch bezüglich dem sogenannten „backtesting“.  Das ist ein Blick in die Vergangenheit und wie sich solch ein Investment entwickelt hätte (da fällt mir das Zitat des Kandidaten Herrn Steinbrück für das Bundeskanzleramt im Jahre 2013 ein: „Hätte, Hätte, Fahrradkette!“).

Achten Sie ganz genau auf die ausgewählten Zeitperioden, wenn es um die angebliche Performance geht. Wie sieht es bei anderen Zeitperioden aus?

Sie sollten sich auch immer fragen, was hätte schief laufen können.

Doch hören Sie zu…

Sie sind nicht die klügste Person auf dieser Welt. Die Welt ist voller Menschen mit besseren Ideen, mehr Erfahrungen, tieferen Einblicken und besseren Perspektiven als Sie sie haben können.

Hören Sie ihnen zu. Stellen Sie unbedingt kritische Fragen und versichern Sie sich, dass Sie so viel wie möglich verstanden haben.

Diskutieren Sie mit Ihrem Gegenüber, aber debattieren sollten Sie nicht. Auseinandersetzungen sind da sinnlos.

Niemand weiß was die Zukunft bringt                 

Viele Anleger sind auf der Suche nach einer Antwort aus der neusten Vergangenheit und warum und wie die Zukunft sich zeigen wird.

Wir lieben Vorhersagen. Händler, Berater, Ökonomen, Experten, Journalisten, Portfolio Manager – jeder hat etwas zu dem Thema zu sagen, was als nächstes kommt, und doch kann niemand in die Zukunft schauen.

Im Rückblick gibt es immer jemanden der Recht hatte. Wenn Sie ein Jahrzehnt lang jedes Jahr eine Baisse vorhersagen, dann werden Sie zumindest einmal richtig liegen. Vielleicht zweimal!

Je mehr Ihre Investitionen auf solche Vorhersagen basieren, desto unwahrscheinlicher werden Sie damit Erfolg haben.

Glauben Sie nicht, dass Sie wissen was als nächstes kommt. Die vielen Berater, Journalisten und Ökonomen wissen es letztendlich auch nicht.

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Mein Name ist Thomas Vetter, Honorar-Finanzplaner und Blogger –  „Go-Financial.Net“. Unsere Mission ist einfach: Wir geben unseren Lesern die Informationen und Inspiration, die Sie brauchen um Ihre Schulden zu beseitigen, Ihr Vermögen aufzubauen und Ihre persönlichen Ziele zu erreichen, was auch immer sie sind.

Disclaimer

In unserem Blog geben wir Ihnen Anregungen, Ideen und Tipps + Tricks für den finanziellen Erfolg – und das möglichst verständlich. Alle Angaben sind ohne Gewähr. Der Artikel gibt die Meinung der Verfasser wieder und ist keine Beratung.

Für die zugrunde liegenden Annahmen oder Berechnungen wurde große Sorgfalt angewandt. Sämtliche Daten und Angaben stellen keine rechtlichen Grundlagen dar. Sie dienen lediglich der Visualisierung und Vereinfachung.­  Eine Haftung für die Richtigkeit der Daten und Annahmen bzw. den Artikel insgesamt ist ausgeschlossen. Sie sollten für Ihre Beratung einen Fachberater für Finanzdienstleistungen, einen Steuerberater und/oder den Fachberater Ihrer Hausbank heranziehen, der Sie umfassend über Chancen und Risiken aufklären kann.

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